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  • Beiträge

    • Das war auch nicht wortwörtlich gemeint. "Viele" ist sicherlich schon deutlich mehr, als die Meisten anderen üblicherweise sinnvoll für sich nutzen (vermute ich) und mit Sicherheit ist es mehr, als ich aktuell mit meiner Uhr nutze.   Danke für deine Infos.
    • Viele, aber nicht alle, was aber auch daran liegt, dass die Uhr eigentlich eher für klassische Ausdauersportler gemacht ist. Wer viel Rad fährt und läuft oder Triathlet ist, kann damit sicherlich noch mehr anfangen, als ich.   Der Akku der Fenix ist super und hält immer mehrere Tage (und ich nutze täglich GPS für einen 3+km Spaziergang) bis knapp eine Woche. Bei der Forerunner weiß ich es nicht mehr, ist schon Jahre her, ich hatte die Uhr gebraucht gekauft und erinnere mich zumindest nicht daran, dass das nervig war. Die Forerunner habe ich aber auch nur zum Training benutzt, die Fenix trage ich als Armbanduhr.
    • Es kommt mir vor, als reite ich in letzter Zeit sehr auf dem Bereich "Erschöpfung" und "Training innerhalb der persönlichen, individuellen Belastbarkeit" herum, aber eigentlich habe ich bereits früher darauf hingewiesen.   Da aber gerade im Bereich Kraftaufbau viele Programme gezielt mit "Overreaching" und anschließenden Deloads arbeiten, lohnt es IMHO darauf hinzuweisen, was Overreaching eigentlich bedeutet, was der Unterschied zum "Overtraining" ist.   Dies wendet sich zwar eigentlich eher an fortgeschrittenere Trainierende, aber da sich auch für Anfänger/Einsteiger Programme wie Starting Strength oder StrongLifts 5x5 oder WKM (u. a.) großer Beliebtheit erfreuen, schadet es nicht, sich zeitig damit zu beschäftigen.   "Training heißt nicht testen" ist ein beliebtes Schlagwort, was beherzigt werden sollte. "Training" als Begriff, beinhaltet ein planvolles Vorgehen zur Erreichung bestimmter Ziele und ist etwas anderes, als "zum Training zu gehen", um sich "auszupowern" oder der Begriff "Workout" oder "Excercising" (evtl. kann man sagen: Training = Workout + Recovery). Training kann (sehr) hart sein, aber es geht immer um einen Plan zur Erreichung bestimmter kurz-, mittel- oder langfristiger Ziele und insofern nie um die jeweilige Trainingseinheit allein.   Nach der Vorrede: A Guide to Overtraining and Overreaching  A Guide to Overtraining and Overreaching, Part 2 Part 3 Part 4 Part 5 Part 6   Etwas älter bereits, aber nachwievor gültig. Und auch wenn ich es jetzt gerade zum elfunddreißigsten Mal schreibe... Ein wenig kommt es auch auf die Mentalität des Trainierenden an. Wer von Haus aus eher vorsichtig oder gar zaghaft ist, wird als Freizeitsportler vermutlich gar keine Probleme mit dem Thema haben und sollte tendenziell eher mutig dabei bleiben. Wer sich von Haus aus gut "auspowern" kann und die Tendenz hat, bei schlechteren oder mal nachlassenden Ergebnissen im Training noch härter zu trainieren (auch nie Einheiten auslässt usw.), sollte eher mal einen Gang zurückschalten in so einem Fall. Meistens kommt den Freizeitsportlern aber " das Leben" dazwischen und sorgt automatisch für gewisse Trainingspausen und damit die nötige Entlastung. Ansonsten haben fest programmierte Deloads in Programmen wie 5/3/1 schon Sinn, gerade weil man sich selber auch hervorragend belügen kann, was die individuelle Stresssituation und Belastung im Training angeht. Dazu gilt folgende Grundregel: Im Zweifel lieber etwas zu wenig machen, weil "das Schlimmste" was passieren kann wäre, dass man etwas weniger Fortschritte macht, als vielleicht maximal möglich gewesen wären. Macht man dagegen (dauerhaft) zuviel (mehr als man regenerieren kann) wird man unweigerlich Probleme bekommen...
    • Du nutzt vermutlich auch die ganzen Auswertungstools bzw. -möglichkeiten der Uhren? (Ich habe mal auf die Produktseiten der Fenix 6 geschaut... Hut ab, wer das wirklich ernsthaft ausnutzt!)   Selbst die kleinste, aktuelle Forerunner hatte ich schon im Blick, weil ich mich daran erinnerte, dass du mit Garmin so zufrieden warst, wie ich bis dato mit Polar. (Die kann auch schon viel mehr, als ich benötige, aber man kommt anscheinend kaum mehr daran vorbei.)   Die einfachen Modelle sind aktuell - zumindest scheint es hier so - kaum mehr im Laden zu bekommen. "Unter 300€-Modelle" waren augenscheinlich total ausverkauft. (Eine Forerunner 45 GPS scheint in der Nähe verfügbar zu sein. Ich vermute mal, die könnte sich auch mit meinem Polar Brustgurt verbinden.)   Edit: Wie bist du mit der Akku-Leistung zufrieden? (Auch bei der Forerunner.) Im Prinzip hält meine Ignite keine 24Std. mehr durch und ich nutze ja kaum/keine der Spielereien. Der fairnishalber... das hatte der Verkäufer seinerzeit auch gesagt, dass die vorher schon nicht arg berauschende Akkuleistung nach 2 Jahren (nochmal deutlich) nachlassen würde. Lt. Produktbeschreibung sollten das mal bis zu 17 Std. im Trainingsmodus und bis zu 5 Tage im Uhrenmodus mit Pulsmessung sein. Ich kann mich erinnern, dass ich zu Anfang zumindest 1-2 Arbeitstage plus 2-3 Std. Tischtennistraining (dort dann mit dauerhaft angezeigtem Puls) bestreiten konnte und dann Abends/Nachts aufgeladen habe. Jetzt reicht es oft nicht für einen Tag Arbeit plus 1 Std. Laufen. Bei der Forerunner 55 wird ja immerhin bis zu 2 Wochen und bis zu 20Std. angegeben.
    • Ich hatte früher eine Forerunner und jetzt die Fenix 5 und ich bin absolut happy. Ich wünschte, ich hätte die Fenix früher gekauft.  Der HRM-Tri Brustgurt ist aber noch eine gute Ergänzung. Ist aber natürlich auch preislich eher die Premiumklasse. Verbindet sich auch mit dem C2Rower, aber leider nicht mit dem Echobike, aber das ist eine Nachlässigkeit von Rogue, denn der Monitor ist nicht ANT+ kompatibel und das ist eigentlich der Industriestandart.
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