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  1. 19072024 pm C46.2W1D4 5min Row: 1332m Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Mainlifts: Hang Power Snatch 5/3/1 20/5 22,5/5 27,5/5 30/5 32,5/5 37,5/5 Squat 5's PRO+ Pyramid 42,5/10 52,5/8 65/5 70/5 80/5 90/15 80/5 70/5 Supplemental Lift: Deadlift BBB 82,5/10 110 / 5x10 Superset w/ Chin ups BW / 5x8 Assistance: Abmat Sit ups BW / 50, 45, 40, 35 Superset w/ Deficit Push ups BW / 4x15 DB Lateral Raises 2x16kg / 10, 10, 8 Superset w/ Reverse Skull Crusher BW / 3x12 Wrist Roller 5kg / 2, 1 Superset w/ Unilateral Cable Lateral Raise 14kg / 2x12 10min Echobike @166 Watt: 5,35km 8min Mobility Gute Einheit! Ich hatte ja ein bisschen Sorge wegen meines Muskelkaters, aber die leichte Spannung, die bis heute noch übrig geblieben ist, hat mir dann im Endeffekt (gefühlt!) eher geholfen, als gestört. Schon bei den Snatches hatte ich das Gefühl, dass ich gut in alle Positionen komme. Meine "Precision" bei allen Reps war extrem gut, auch wenn die Accuracy noch ausbaufähig ist. D.h. alle Reps sahen eigentlich gleich "gut" aus und ähnelten sich extrem. Ich hätte die Bar aber auch bei allen Reps noch näher am Körper halten sollten (das fehlte bei der Accuracy eben noch). Bei den Squats hatte ich ebenfalls von Anfang an das Gefühl, dass ich gut in die Positionen komme. Ich bilde mir ein, dass es ein Mischung aus der muskulären Vorspannung, der Hitze und meiner Mobility Sessions war - und bei dem +Set hatte ich dann auch noch ein paar Leute zur Motivation dabei. Im Endeffekt habe ich so eine Rep mehr geschafft als vor meiner Pause und mein aktuelles e1RM im Vergleich zu vorher von 132kg auf 135kg erhöht, was ich (vor allem wegen des Muskelkaters) nicht erwartet habe und was mich deshalb natürlich sehr gefreut hat. Damit ist mein Squat - gerade mein Squat! - mein quasi "schlechtester Lift" der einzige, der sich verbessert hat. Im Press habe ich 2 Reps eingebüßt, im Deadlift habe ich meine Leistung halten können, beim Benchen habe ich sogar 2 Reps eingebüßt. Ich ging eigentlich davon aus, dass ich heute nur 10 bis maximal 13 Reps schaffen würde. Die Squats haben sich sogar so gut angefühlt, dass ich spontan beschlossen habe, noch 2 Back off Sets dranzuhängen. Auf +Sets habe ich dabei aber verzichtet, dazu war 1. die Ermüdung durch das 15er Set zu hoch und 2. wollte ich meine Deadlift Performance nicht gefährden. Die Deadlifts waren dann auch so ziemlich schwer und ich habe längere Pausen benötigt, als ich gewohnt bin, das war aber mindestens zum Teil die Hitze. Die Chin ups liefen ganz okay, bei den Sit ups habe ich Volumen eingebüßt - wenig überraschend im Kraft-Ausdauer-Bereich - Push ups und der Rest soweit alles okay. Meine Fenix hat mir für den Tag schlappe 2399 Aktivitätskalorien veranschlagt (also on Top auf meinen Grundumsatz ).
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  2. Dann weiterhin viel Spaß mit deiner Venu ... und dann waren es eben nur 2 .
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  3. Für mich passt es gerade ganz gut. Die Supplementel Lifts habe ich ja auch gut reduziert. Progess slowly - habe es ja nicht eilig Was bedeutet das? 2 Runden. Im Home Gym eine Strecke 2 x
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  4. Bei den Details ob "Pro", "Solar", "Sapphire" und ggf. mehr muss ich passen, da müsste ich mich selbst einlesen, um die Unterschiede zu ermitteln. Auf der Garminseite kannst du unterschiedliche Uhren aber miteinander vergleichen, meine ich. Ansonsten ja, die Fenix 7 meine ich generell.
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  5. Das ist jetzt schon die dritte kaputte Venu 2, von der ich in meinem Bekanntenkreis (wenn ich dich dazuzähle ) höre. Hast du mal probiert, ein bischen am Ladekabel zu wackeln? Vielleicht ist es ja nur der Kontakt? Bei meiner Fenix ist der manchmal nicht ganz sauber (es gibt ja keinen Verschluss oder so) und dann klappt es mit dem Laden auch nicht so gut. Es reicht aber entweder den Kontakt zu reinigen oder ein bisschen am Kabel zu wackeln, so dass der Kontakt zum Laden hergestellt wird. Ich hatte früher (Mitte-Ende der 2000er) mal eine Forerunner (noch mit monochrom-Display!), die würde ich aber nicht mehr mit in eine Bewertung einfließen lassen . Seit 2019 habe ich jetzt die Fenix 5 Plus und bin super zurfrieden damit. Klar, die Fenix ist nicht gerade günstig ... ein Freund aus der Box hat sich vor 1-2 Monaten gerade eine neue Fenix gekauft und ist auch super zufrieden damit. Ich würde das zusätzliche Geld für die Epix nicht in die Hand nehmen, sondern wieder die Fenix kaufen. Die Fenix 7 ist jetzt natürlich schon eine ganze Weile auf dem Markt ... keine Ahnung, ob da bald ein neues Modell kommt. Die Venu ist aber in meinem Umfeld nach der Fenix die häufigste, das ist aber mE preisbedingt, ein paar haben auch die Forerunner. Ich bin aber ehrlich gesagt nicht auf dem aktuellsten Stand, was die Venu kann, was die Fenix nicht kann. Meine Fenix ist ja schon älter und die Venu 2/3 hat einige Funktionen, die meine Fenix nicht besitzt. ICh schätze, die sind bei der 7 auch mit dabei (aber mir fehlen sie nicht). Das einzige, was ich bisher auszusetzen hatte (nach 5 Jahren Dauerbetrieb), war das Silikonarmband, bei dem diese Laschen, die das "überstehende Armband halten", irgendwann aufgrund von Materialermüdung gerissen sind.
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  6. 17072024 am 5min Row: 2min @2:00/500m + 3x ramp up to 1:44/500m 6x500m Row vs. 2min Rest 1. 1:46,0/500m @31 s/m 2. 1:46,0/500m @30 s/m 3. 1:46,0/500m @31 s/m 4. 1:46,0/500m @31 s/m 5. 1:46,0/500m @31 s/m 6. 1:46,0/500m @31 s/m ave Pace: 1:46,0/500m ave/max HR: 125/156 BPM TE: 2,6/2,0 TSS: 38,5 Ich starte jetzt noch mal einen Versuch für meine Rower Progression (3. Anlauf), den ersten habe ich aufgrund meines gebrochenen Fingers, den zweiten aufgrund einer zu langen Trainingspause (Dienstreise und Krankheit) abgebrochen. Das erste Workout sind wieder Intervalle, bei denen es um eine Speed-Base geht. Beim letzten Mal (29042024) bin ich in den ersten 5 Intervallen mit einer Pace von knapp über 1:46/500m und im letzten dann mit einem Endspurt mit 1:42,8/500m ganz gut gefahren. Heute Morgen bin ich die Session eher als "Iso-Effort" angegangen. Ich war recht sicher, dass ich die Pace aus den ersten Intervallen halten oder unterbieten kann, ich habe aber ganz bewusst auf einen Endspurt verzichtet, um mich so kurz nach meiner Erkältung noch nicht wieder so "auszubelasten". Im Endeffekt bin ich dann exakt bei 1:46/500 gelandet, bei allen 6 Intervallen. Das ist ein Zeichen dafür, dass relativ sicher auch mehr gegangen wäre, aber so hat es auch ausgereicht. Mein Puls war heute im Schnitt ein bisschen niedriger (125 statt 129 BPM) als am 29042024, das Maximum aber ein bisschen höher (156 statt 150 BPM). In den Belastungsspitzen bzw. bei den hohen Intensitäten, vor allem bei Repeats, habe ich also noch etwas vor mir, während meine grundlegende aerobe Kapazität ganz okay zu sein scheint. Das deckt sich mit dem Ergebnis aus dem Metcon von gestern, dass anaerobe Belastungen (also hohe Intensitäten) mich stärker "mitnehmen", meine grundlegende Ausdauer aber nicht plötzlich weg ist. Der TE-Wert spiegelt das auch wieder, der anaerobe TE-Wert ist heute doppelt so hoch wie am 29042024 (2,0 statt 1,0). Die TSS-Score ist aufgrund des fehlenden Endspurts heute sogar niedriger (wobei ich strenggenommen eigentlich eine aktuelle Leistungsdiagnostik machen sollte, damit die Werte belastbar sind, aktuell dienen sie nur als Referenz im Vergleich zu meiner Fitness, als ich den Test gemacht habe). Im Verlauf des gestrigen Tages hat sich auch noch Muskelkater eingestellt, vor allem in den Beinen (von den 5x10 Squats am Montag - was durch die Gobletsquats im Metcon gestern sicher nicht besser geworden ist), ein bisschen auch im Lat. Vor allem der Muskelkater in den Beinen war beim Aufwärmen auf dem Rower erstmal ein ordentlicher Dämpfer, da hatte ich kurz Bedenken, ob ich nicht lieber eine 1:50/500m anpeilen sollte ...
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  7. 16072024 am 5min Echobike @250 Watt: 3,07km Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings 4 Rounds kind of for Time: 8cal Echobike 8x Push up 8x Gobletsquat @22,5kg 8x KB Swing @16kg 8x DB Push Press @2x10kg Time: 9:16 ave/max HR: 149/171 BPM TE: 2,7/2,0 5min Echobike @164 Watt: 2,62km Ich habe mich heute Morgen mal wieder an ein kürzeres Metcon herangetraut und ganz bewusst kein Vollgas gegeben. Die anaerobe Belastung war nach der Krankheitspause schon ein wenig unangenehm - und man sieht ja auch an meiner HR, dass es kein Spaziergang war. Ich war überrascht, dass vor allem die KB Swings mit dem leichten Gewicht nach den Squats meine HR immer wieder zum Peaken gebracht haben, denn ich hatte ganz bewusst nur 16kg und nicht 24kg genommen. Es war insgesamt aber eine ganz coole Ganzkörperbelastung und da die Sets alle sehr klein waren, war die lokale Belastung total gut zu verkraften. Ich bin noch unsicher, ob ich für meinen Mittagsspaziergang meine Weste benutze oder erstmal ohne gehe, ich habe sie auf jeden Fall erstmal mitgenommen.
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  8. Gute Besserung. Solange das nicht zu Analysis Paralysis führt... Ich würde das ggf. auch von den Übungen abhängig machen (s.u.). hier würde ich überlegen, ob es nicht sinnvoller ist, mehr Reps pro Set zu machen, denn pro Bein und pro Bewegung (ist ja 1. eine quasi unilaterale Belastung und 2. eine Teilbewegung als vorderes Bein und eine Teilbewegung als hinteres Bein) machst du nur 5 Reps, insegsamt also 25. Du kannst natürlich soviel Zusatzgewicht benutzen, dass dich das trotzdem nah genug ans Versagen bringt, aber ich würde diese Bewegung (im Gegensazt zu Squat und Deadlift) "leicht" oder "moderat" ausführen, also z.B. 3x20 Steps (dann kommst du auf 3x10 pro Bein pro Bewegung). Hier würde ich zum Anfang eine höhere Reprange anpeilen und ein niedrigeres Gewicht wählen: 3x12-15. Ich weiß ja nicht, wie deine Push ups so sind, aber evtl. kommst du mit 10 Reps nicht so nah ans Versagen, als dass du einen guten Trainingseffekt erzielst. Bei Push ups würde ich grundsätzlich auch eine höhere Reprange anpeilen (und ggf. weniger Sets machen, aber zumindest ich erhole mich relativ leicht von einem hohen Push up-Volumen), also eher etwas in Richtung 3-5x12-15. Die Reps pro Set haben neben dem Trainingseffekt für die Hypertrophie (den ich persönlich aus meiner "Functional Fitness Perspektive" eher als sekundären Effekt betrachte, aber man kann natürlich auch primär für Hypertrophie trainieren) natürlich auch noch einen ... ich nenne es mal "primären Trainingseffekt": niedrige Repranges machen dich stärker, hohe Repranges (vor allem komobiniert mit kurzen Pausen) verbessern deine lokale Kraftausdauer etc. - dennoch erzielst du in der Regel den besten Trainingseffekt, wenn du eine gewisse Nähe zum Muskelversagen erreichst (Ausnahmen gibt es natürlich, z.B. bei Explosivität/Schnellkraft). Du willst die einzelnen Übungen (Facepulls als Prehab-Übung vielleicht mal ausgenommen) also jeweils so ausführen, dass ein gewähltes Trainingsgewicht dich in einer praktikablen Reprange in die Nähe des Muskelversagens bringt. Das Volumen der "Sets in der Nähe des Muskelversagens" ist dann der (zumindest nach aktueller Datenlage) beste "Predictor" für den erzielten Trainingseffekt. Für einige Muskeln (vor allem kleine Muskeln oder solche, die tendenziell einen größere Prozentsatz an ausdauernden Slowtwitch-Muskelfasern besitzen) bietet sich aber grundsätzlich eine etwas höhere Reprange eher an, dazu gehören (in meinem Training!) Dinge wie Seitheben (aufrecht und vorgebeugt), Waden, Unterarme, Facepulls, Core (je nach Übung). Ansonsten hast du mMn eine ganz gute Kombination aus jeweils einer UK-, einer Push- und einer Pull-Übung zusammengestellt, aber es schadet sicherlich nicht, wenn du den Plan mal in die SciFitness-App eingibst und dir die Volumenverteilung anschaust, um herauszufinden, ob du noch irgendwo eklatante Lücken gelassen hast (für die Juggernaut Method kannst du in diesem Fall einen Durchschnittswert eingeben).
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  9. 15072024 pm C46.2W1D2 5min Row: 1316m Agile 8 Movement Prep Jumps & Kettlebell Swings Mainlift: Hang Power Clean 5/3/1 25/5 32,5/5 37,5/5 42,5/5 47,5/5 55/5 65/5 (Joker) 70/5 (Joker) Deadlift 5's PRO+ 72,5/10 90/8 110/5 117,5/5 135/5 155/12 Supplemental Lift: Squat BBB 50/10 65 / 5x10 Superset w/ Pull ups BW /5x7 Assistance: Hanging Leg Raises BW / 4x10 Superset W/ Ring Push ups BW / 4x12 DB Lateral Raiss 2x16kg / 10, 10, 8 Superet w/ Reverse Skull Crusher BW / 3x10 Wrist Roller 5kg / 2x1 Superset w/ Unilateral Cable Lateral Raise 14kg / 2x12 (per Arm) 10min Echobike @166 Watt: 5,35km 4min Mobility Ich habe mich auf die Einheit gefreut - endlich wieder Trainieren! - aber ihr auch ein wenig besorgt entgegengeblickt, denn mir war natürlich klar, dass ich in der Krankheitspause leistungsmäßig abgebaut habe (und fettmäßig ziemlich zugelegt habe! ). Wie schlimm es ist, sollte sich dann heute herausstellen ... Ich habe bei allen Sets und Reps lange Pausen gemacht. Bei den Cleans und Deadlifts 2-4min, bei den Squats auch nicht meine normale 1min im Superset, sondern auch mal 3min. Von den Pull ups habe ich mich recht schnell erholt. Bei allen Assistance Übungen habe ich die Reps deutlich reduziert und bin bis auf die beiden Lateral Raise Varianten und den Wrist Roller wohl so 2-3 Reps vom Versagen ferngeblieben, damit ich meine eingeschränkte Regenerationsfähigkeit nicht gleich überstrapaziere. Bei den Lateral Raises und dem Wrist Roller ist Fatigue bei mir nicht so ein "Issue", die betroffenen Muskeln erholen sich super schnell. Der Wristroller ging bei der Hitze in der Box gar nicht ... es war so heiß und die Luftfeuchtigkeit war tropisch ... ich habe extrem geschwitzt und der Wrist Roller (der keine Griffumwickelung mehr besitzt) ist imr einfach "wegeglitscht", haha. Mit dem e1RM im Deadlift (217kg) bin ich aber super happy ... da habe ich im Vergleich zu vor meiner Pause nicht abgebaut. Die Squats fand ich aber hinten raus recht schwer. Die Leg Raises und die Push ups hatte ich bewusst früh gecapped und so waren die Übungen eher easy. Bin gespannt, wie ich mich morgen Abend fühle!
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  10. C6-W1-D2 1 Stunde Fasted Walking Frequency Method: Push-up (Reps 8) Chin-ups (Reps 2) ### 5 Minuten Crosstrainer Set 1 Set 2 Set 3 W1 Agile 8 o W2 Standing Long Jump x10 A1 Deadlift 3 Minuten 72,5 x5 82,5 x5 92,5 x5 B1 Squat 2 Minuten 55 x8 55 x8 55 x8 C1 RDL (6-10) 1 Minute 65 x8 65 x8 C2 Seated Calf Raise (10-15) 1 Minute 47,5 x15 47,5 x15 D1 Ring Dips 1 Minute Pause BW x10 BW x10 BW x10 D2 Ring Rows 1 Minute Pause BW x12 BW x12 BW x12 E1 Leg Extension (10-15) 1 MInute Pause 47,5 x15 47,5 x15 E2 Cable Lateral Raise (15-20) 1 MInute Pause 2x6 x15 2x6 x15 E3 Standing Calf Raise (8-12) 1 MInute Pause 60 x10 60 x10 F1 Bizeps SZ 21 2x6,25 7x7x7 2x6,25 7x7x7 F2 Rear Delt Raise 1 Minute Pause 2x10 x15 2x10 x15 Die Einheit heute war gut. Von der Intensität und Volumen gerade richtig. Es war auch schön, wieder den Unterkörper zu trainieren. Nach dem Training war ich schon echt platt.
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  11. Grundsätzlich ist bei solchen Empfehlungen immer wichtig zu wissen, wie der aktuelle Trainingsstand aussieht. Hier haben sich dazu die klassischen Kraftstandards bewährt, also deine 1-Repetition Maximums in Standard-Langhantel Grundübungen wie Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Schulterdrücken, Langhantelrudern und zusätzlich dann noch Klimmzüge - diese Werte kannst du vermutlich aktuell nicht angeben, aber eine Einordnung deines Trainingsstands wäre trotzdem sinnvoll. Dein Calisthenics-Plan erscheint mir noch recht unvollständig. eigentlich hast du nur: - 1 vertikale Zugübung - 1 horiontale Druckübung - 2 Bauchübungen Die Beine, die beim Bouldern auch nicht so sehr gefordert werden (im Vergleich zur Zugmuskulatur), bekommen gar nichts ab. horizontalen Zug hast du relativ viel beim Bouldern, eine vertikale Druckübung fehlt. Da du Liegestütze nur in einem sehr geringen Reprange odr sogar nur auf Knien ausführen kannst, fällst du hier vermutlich in den Bereich Anfänger. Da du (evtl. durch das Bouldern) Klimmzüge ausführen kannst, bist du hier - im "Ziehen" - vermutlich deutlich stärker. Beim Schwimmen scheinst du hingegen recht fit zu sein. Überhaupt erstmal 2km am Stück zu schwimmen bekommt ja nicht jeder hin, dann auch noch mit einer Pace von 22:30/km (okay, das ist keine Weltklassezeit, aber im Vergleich zu den meisten Leuten von der Straße ist das schon gut). Aber wie viel schwimmst du denn tatsächlich. Wenn du an jedem Tag zwischen den 3 Calisthenics-Workouts 2km schwimmst, dann wären das 4 Einheiten. Ist das so korrekt? Wenn ja, dann solltest du bei einem Gesamtvolumen von 8km/Woche auf jeden Fall damit beginnen, deine Intensitätenzu modulieren, um deine Trainingszeit (viel) effektiver zu nutzen. Die Trainingsintensität deiner Boulder-Einheiten ist sehr schwer zu schätzen. Da wäre es hilfreich, wenn du zumindest die Dauer der Belastung und eine RPE (Rate of Perceived Exertion) angeben könntest. Ich würde sie vermutlich einfach als zusätzliche Calisthenics-Einheiten mit einem Fokus auf Pull-Bewegungen werten und in den anderen Calisthenics-Einheiten mehr Fokus auf Druck-Bewegungen und die Beine legen. Als Literaturempfehlung würde ich dir "Overcoming Gravity" von Steven Low empfehlen, mit dem Buch kannst du im Calisthenicsbereich einfach nichts falsch machen. Wenn ich mich nicht irre, findest du darin auch Empfehlungen zur Kombination mit Sachen wie Ausdauersport. Zum Schwimmen: die jeweils freien Tage zum Schwimmen zu nutzen, ist auf jeden Fall schon mal eine gute Idee. Direkt nach dem Bouldern zu schwimmen ist aus trainingsphysiologischer sicht nicht ideal, aber ich denke, da steht sowieso der Spaßfaktor an erster Stelle, weshalb ich dem (bzw. einer idealen Struktur) nicht zu viel Bedeutung beimessen würde. Ich würde aber unbedingt empfehlen, mindestens einen echten Restday in deiner Woche zu haben. Wenn du dann bei 3x Schwimmen pro Woche landest, würde ich nur an einem Tag die lange Strecke langsam schwimmen, an den anderen beiden Tagen würde ich einmal auf kurze Intervalle (X mal 25-200m) und einmal auf eine kürzere Strecke mit einem höheren Tempo (1-1,5km), oder langen Intervallen (z.B. 4x400m oder 2x800m) setzen. Wenn es dir bzgl. des Datingmarktes vor allem um die Optik geht, dann solltest du vor allem auch noch mal in Sachen Ernährung schauen, was du dort verbessern kannst. Der Hebel ist deutlich effizienter, als "nur auf Training" zu setzen.
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  12. Für den Netto-Fatloss bringt es für die meisten Leute keinen akuten Vorteil, so lautet zumindest aktuell der wissenschaftliche Konsens. Lyle hat auf seiner Seite einen interessanten Artikel, in dem er erklärt, warum Personen mit einem niedrigen KFA dennoch davon profitieren könnten (für den akuten Fatloss). Evtl. bietet es dir aber dennoch andere Vorteile, die deinen Fettstoffwechsel effizienter machen, z.B. indem die am Fettstoffwechsel beteiligten Enzyme stärker exprimiert werden etc. - im Ausdauersport sind Trainingsansätze, um so etwas zu optimieren, jedenfalls recht verbreitet (ich habe aber selbst noch keine Studien in dem Bereich gelesen).
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  13. @Carter In GreySkullLP wird das explizit erwähnt. Ich mache seit Längerem wieder Renegade und bin eh im Fasted Modus. Das explizit noch mal zu erwähnen, macht so den Anschein, dass es mehr Effekt hat – Placebo. Vllt bringt es ja was
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  14. Um hier auch mal komplett neuen Content beizutragen und nicht nur alte Sache zu reviewen oder zu kritisieren: Eine Ergänzung zur Intensitätsverteilung der Trainingsbelastung aus dem Training der "Norweger", die in verschiedenen Disziplinen des Ausdauersports aktuell bzw. in den letzten Jahren zu einer weltweit dominierenden Kraft wurden. Jakob Ingebrigtsen (Running), Gustav Iden (Triathlon) und Kristian Blummenfelt (Triathlon) haben in den letzten Jahren einen Rekord nach dem anderen gebrochen, was grundsätzlich auf die "norwegische Trainingsmethode" zurückgeführt wird - sicherlich haben die drei auch einfach dazu noch "Talent" (also eine genetische Prädisposition). Das Geheimnis der Trainingsmethode ist eigentlich keines, denn die Methoden werden fast komplett offengelegt: Im Training wird eine sehr genaue und feinmaschige Laktatkontrolle durchgeführt, um wirklich immer in den geplanten Trainingszonen zu bleiben. Neben einem grundsätzlich hohen Volumen zielt die genaue Laktatkontrolle vor allem darauf ab, die Trainingszeit zwischen dem Lactate-Threashold 1 und dem Lactate-Threshold 2 zu maximieren. Im Drei-Zonen-Modell bedeutet dies "Zone 2", im 5-Zonen-Modell (aus dem der aktuelle Hype um "Zone 2" stammt) sind dies jedoch "Zone 3" und "Zone 4". Es wird natürlich auch viel im niedrigintensiven Bereich trainiert (wie überall in der Weltspitze), aber die Maximierung der Trainingszeit in mittleren Intensitätsbereichen scheint hier ein Schlüsselfaktor zu sein. Insgesamt kann man die Trainingsintensitätsverteilung für den größten Teil der Saison als "pyramidal" (und nicht polarisiert!) beschreiben, in zeitlicher Nähe zu den wichigen Wettkämpfen wird aber dann ein Großteil des "Thresholdtrainings" (also Zone 3+4) zu Gunsten von noch höheren Intensitäten zurückgefahren (hier kommt dann tatsächlich eine polarisierte Intensitätsverteilung zum Tragen). Grundsätzlich verfolgen die Norweger damit die Idee, dass niedrigintensives Training wichtig ist, der entscheidende Vorteil aber aus Training bei höheren Intensitäten gewonnen wird. Diese hohen Intensitäten müssen aber immer in einem sinnvollen "Stimulus to Fatigue-Ratio" stehen. Bei Intensitäten jenseits von LT2 nimmt dieser Ratio ab, weshalb man so intensiv wie möglich trainiert, aber eben den LT2 nur gezielt und geplant überschreitet, um die Regeneration des grundsätzlich hochvolumigen Trainings nicht zu erschweren.
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  15. Ja. Ich hatte damals manchmal 15 - 20 g KH pro Diättag.
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