Jump to content

Steven

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    10
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

Steven's Achievements

Mitglied

Mitglied (2/4)

0

Reputation in der Community

  1. Natürlich sicher ich mich sehr gerne ab und starte nicht ohne Plan. Der Maschinenplan wird es werden. Ist das hier ein zuverlässiger Proteinrechner? https://examine.com/nutrition/protein-intake-calculator/ Eine Frage hätte ich dazu: Most people are considered sedentary, with less than 30 minutes a day of intentional exercise, long stretches of sitting, and minimal moderate activities of daily living (such as gardening or walking the dog). Those who regularly go beyond that level of activity are considered activ. Ich zähle tatsächlich zu den Menschen, die sehr wenig Bewegung haben (Fernstudium), mindert das meinen Bedarf an Protein?
  2. Hamburg hat meines Wissens nach gute Schmerztherapie-Kliniken (z. B. Tabea), die würde ich aufsuchen. Orthopädische Beschwerden ohne entsprechende Behandlungsmöglichkeiten sind leider keine Seltenheit. Eine Diagnose wird dir hier sicher niemand geben können.
  3. Vor zu viel Muskelaufbau oder zu starkem Fettverlust habe ich keinerlei Ängste Es ist eher die typische Angst eines Anfängers nach erfolglosen Monaten, die Sache wieder hinzuschmeißen. Ich würde mal behaupten – wenn ich mein Umfeld so betrachte – dass das tatsächlich die Norm ist und nur die Wenigsten wirklich intensiv am Ball bleiben. Auf das Training freue ich mich, die Sache mit der Ernährung ist für mich ein kleiner Albtraum. Speziell die Sache mit dem Protein ist sozusagen mein Anker, die Sache richtig anzugehen, mich nebenbei gesund zu ernähren, aber den Sport nicht zu meiner Hauptaufgabe werden zu lassen. Die Leute, die wirklich jede Kalorien aufschreiben und jedes Macro einhalten sind bewundernswert
  4. Das hatte ich bereits gelesen, ich dachte hier würden 2–3 g wieder dem Optimum entsprechen, aber nicht dem Mindestbedarf. Ich hatte in einer Metastudie mal etwas von 1,62g gelesen. Da mein Englisch allerdings not the yellow from the egg ist, bin ich mir unsicher darüber, ob die Berechnung dieses Wertes sich auf FFM bezieht und ob dieser Wert seine Gültigkeit in einer Diät nicht verliert. Für mich sind Diäten mit einem Defizit von 500kcal natürlich völlig unrealistisch, da ich schon recht schlank bin, aber ich würde es nicht ausschließen, dass wenn ich weniger Süßigkeiten zu mir nehme, dafür aber mehr Proteine ein gewisses Kaloriendefizit entsteht. Erfolge beim Krafttraining dann mit zu geringer Proteinzufuhr zu torpedieren wäre idiotisch. Gehe ich recht der Annahme, dass das Ziel der meisten Menschen beim Muskelaufbau das genetische Limit ist? Es wäre gut zu wissen, ob sich mein Ziel überhaupt mit diesen Idealen deckt, deshalb dachte ich mir, ich zeige euch ein Beispiel:
  5. Ich verstehe, dann spielt die Anzahl der Kalorien auch noch eine wesentliche Rolle bei der Proteinaufnahme. Ich wäre also erst bei 2,3 g Protein auf der sicheren Seite, wenn ich an einem Tag ein Defizit fahre? Edit: Oder ist die Grafik unabhängig von der Gesamtkalorienmenge? Ich denke, ich würde die Variante wählen, in der ich auch im leichten Kaloriendefizit noch genügend Protein zu mir nehme.
  6. @Ghost Nein. Ich denke, ich verstehe, was du mir sagen willst. Ich werde proteinreich und zuckerarm Essen. @Johannes Wie man Übungen in deinem Plan austauschen kann, interessiert mich, da dein Plan ja dem Optimum entspricht. Ich habe absolut nichts dagegen meine Muskulatur optimal zu fordern oder mehr zu tun, da habe ich eher bedenken bei der Ernährung. Magst du mir die Grafik erklären und was ich daraus ableiten kann? Bei der Proteinzufuhr scheinen so viele Prozesse eine Rolle zu spielen. Das Ernährungsoptimum werde ich sehr wahrscheinlich nicht erreichen, aber ich möchte mich natürlich gerade anfangs an der (unteren) Grenze des Proteinbedarfs halten, um meinen Muskelaufbau nicht zu behindern bzw. zu fördern. Was die Nahrungsaufnahme im Allgemeinen betrifft, bin ich mit einem wirklich gesunden Hungergefühl (viel esse ich nicht, bei wenig Bewegung) ausgestattet. Ich müsste nur meine Affinität für Süßwaren reduzieren und sie durch Proteine ersetzen. Ansonsten habe ich absolut nie Probleme mit dem Gewicht gehabt, obwohl ich kein sportlicher Typ bin. Ich esse einfach nicht besonders viel. Bei mir wäre eher die Gefahr, dass ich zu wenig esse, was gerade zu Beginn, ja förderlich für mein Ziel sein sollte (Bauchspeck reduzieren), dabei handelt es sich wahrscheinlich nur um eine Schicht Viszeralfett im unteren Bauchbereich, der so richtig schön zur Geltung kommt, dank Bürostuhlhaltung Liebe Grüße P.S. Ich glaube hier treibt ein Spambot sein Unwesen Edit: Nochmal zum Verständnis, wenn ich erstmal tippe, verstricke ich mich schnell in meterlangen Erzählungen: Ich möchte ein optimales Muskelkrafttraing, aber nur das Nötigste in Bezug auf die Ernährung.
  7. Ich danke dir für die ausführliche Beantwortung meiner Fragen. Ist es eigentlich wirklich so, dass wenn man jetzt beispielsweise 0,8 g Protein pro KG zu sich nehmen würde, dass die Muskeln dann überhaupt nicht wachsen? Oder die durch das Training antrainierten Muskeln gar verschwinden?
  8. Das gefällt mir schon sehr gut. Es gibt zwei Dinge, die mich beschäftigen. Es gilt in der Trainingslehre doch der Konsens, dass Grundübungen den Maschinen aus rein funktioneller Sicht überlegen sind. Da stellt sich mir unweigerlich die Frage: Welche Nachteile habe ich durch Maschinentraining in Bezug auf das optische Ergebnis zu erwarten? Die zweite Sache, die mich beschäftigt hat mit der Ernährung zu tun. Ich müsste definitiv mehr Gemüse zu mir nehmen und die Proteinzufuhr erhöhen. Einer Metastudie habe ich entnommen, dass 1,6 g Eiweiß pro Körpergewicht (kg) ein guter Richtwert sind und dass Proteine darüber hinaus nur äußerst geringe Vorteile für den Muskelaufbau bieten. Bei meiner bisherigen Ernährung genügt es aber kaum für die von der DGE empfohlenen 0,8 g. Als Vegetarier esse ich tatsächlich am liebsten kohlenhydrathaltiges wie Kartoffeln, Nudeln, Reis, Teigwaren und mein Gemüse, gerne greife ich auch zu (übermäßig vielen) Süßigkeiten. Ich möchte vorerst auf das Tracken meiner Gesamtkalorien verzichten – falls das sinnvoll bzw. bei meinem angestrebten Ziel möglich ist. Für mich ist eine Veränderung des Körpers bei konsequentem Training wichtig, um ein attraktives und sportliches Gesamtbild zu erreichen. Meine Frage: Braucht es 1,6 g Protein pro KG oder kann ich mich auch an einem niedrigeren Wert orientieren und trotzdem gute Fortschritte erzielen? Welcher Wert wäre ein guter Kompromiss?
  9. Hallo Ghost Ich bin absoluter Anfänger in Sachen Krafttraining. Ich habe die Grundübungen mit leichten Gewichten ausprobiert, um selbst zu kontrollieren, welche Übungen für mich funktionieren. Die Angaben des Arztes waren aber sehr treffend. Kniebeugen und Bankdrücken führten zu Karussellfahrten. Trainiert man deinen Maschinenplan 3x die Woche oder sollte man dann splitten? Sollte ich diesen isoliert trainieren?
  10. Hey Leute! Ich bin Neuling im Krafttraining, habe allerdings das Problem, dass ich Gleichgewichtsstörung mit Schwindel habe. Der Arzt empfiehlt mir deshalb schwere Gewichte nicht am Körper oder vom Körper zu bewegen. Darunter fallen in meinem Fall das Bankdrücken und die Kniebeugen und Military Press. Wobei ich mir auffiel, dass das Gewicht beim Schulterdrücken – zumindest beim Ausprobieren – schwindelfrei ablief. Meine Frage daher: Wie tausche ich Übungen im Xplode #ONE aus und ergibt dies überhaupt Sinn oder sollte ich dann einen anderen Plan wählen? Meine Daten: 35 Jahre, 185 cm, 85 kg, Kraftwerte: untrainiert, KFA 16 % Ziel: schlanker und definierter Körper (Beachbody) mit Fokus auf Bizeps und Haltung, auf einen Sixpack kann ich allerdings verzichten =) Liebe Grüße Euer Steven
×
×
  • Neu erstellen...