Jump to content

Geryoneus

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    19
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Geryoneus hat zuletzt am 18. Juni gewonnen

Geryoneus hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Letzte Besucher des Profils

715 Profilaufrufe

Geryoneus's Achievements

Mitglied

Mitglied (2/4)

3

Reputation in der Community

  1. Liebe Alle, Alle Jahre wieder kapere ich den Thread. Seitdem letzten Update hat sich auf der Waage etwas getan. Stand heute steh ich bei 96KG, noch nicht da wo ich hin möchte, aber definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Das habe ich zu einem Großteil Semaglutid zu verdanken. Seit Anfang des Jahres versuche ich nun auch Sport in meinen Alltag zu integrieren. Insbesondere Tennis und Spikeball bereiten mir Freude. Da Krafttraining unfassbar ätzend ist, habe ich mir einen Personal Trainer gesucht mit dem ich 2x die Woche trainiere. Meistens 1x Oberkörper 1x Unterkörper. Hier liegt aber meiner Meinung nach der Hase im Pfeffer. Im laufe des letzten halben Jahres haben sich meine Kraftwerte kaum verbessert. Beim Bankdrücken schaffe ich mit Hängen und Würgen 10x35kg. Das ist ganz schön wenig, aber insbesondere das wirklich kaum eine Kraftsteigerung ersichtlich ist frustriert mich arg. Meinem Personaltrainer möchte ich nicht die Schuld geben, er ist wirklich bemüht und auch erfahren. Versteht mich nicht falsch, ich erwarte jetzt keine enormen Kraftzuwächse im Defizit aber gerade als blutiger Anfänger sollte sich schon ein bisschen was tun, oder? Vielleicht habt ihr Ideen warum es nicht voran geht. Aktuell esse ich 1600kcal und versuche die 200g Protein am Tag zu erreichen. Mit diesen 1600kcal komme ich sehr gut zurecht. Ich tracke alles außer Ölspray und alle Jubeljahre nen zuckerfreien Energydrink oder ne Coke Zero. Ich koche größtenteils selbst, meist Mealprep für die Arbeitswoche. Ich geh Montags zum Spikeball, Dienstag Personal Training+Tennis, Mittwoch Rest, Donnerstag Personal Training, Freitag Tennis Unregelmäßig kommt noch spontanes Spikeballspielen im Park dazu wenn sich Leute finden. Zusätzlich mache ich 20k Schritte am Tag. Gewichtsverlust seit Anfang des Jahres circa 18kg Aktuelle Medikation: Ramipril 10mg 1-0-0 Amlodipin 10mg 0-0-1 Pantoprazol 20mg 1-0-0 Wegovy 2,4 mg 1x wöchentlich s.c. Mögliche Ansätze warum es bei der Kraft nicht voran geht: - Defizit zu hoch? Hatte im Mai ne Grundumsatzmessung mittels Aeroscan -> 1680kcal, allerdings durch viel Bewegung schon ein relativ hohes Defizit - Semaglutid und die Auswirkungen auf die fettfreie Körpermasse? - Zuviel Bewegung? - 1x die Woche Trainingsreiz als nicht adäquat? Vielleicht habt ihr noch Ideen. Liebe Grüße
  2. Vielen Dank für den Input lieber Ghost! Ich habe nochmal die Werte der letzten 33 Tage in Excel gehauen Im Durchschnitt habe ich täglich 142g Protein, 49g Fett, 121 Kohlenhydrate pro Tag zu mir genommen. Die durchschnittliche Kalorienzufuhr beträgt 1612 kcal p/d. Es gab in den 33 Tagen im Nachtdienst 2x Tortellini alla Panna die ich mit jeweils 1200 kcal gespeichert habe. Ansonsten habe ich jede der Mahlzeiten entweder fertig gekauft in Form von Protein Skyr etc oder aber selbst gekocht, sodass das tracken der Kalorien als große Fehlerquelle mir eher unwahrscheinlich erscheint. Mit der momentanen Kalorienanzahl komme ich eigentlich ganz gut zurecht. Klar bin ich weniger leistungsstark und mehr müde und am Anfang war die Laune auch sehr schlecht, aber ich glaube das hat sich mittlerweile eingependelt. Leichte Veränderungen am Körper bemerke ich in dem Sinne das der Gürtel nicht mehr so eng sitzt. Krafttraining ist in Planung, aber noch siegt der Innere Schweinehund und meine völlige Ahnungslosigkeit im Gym. Auch die arbeite schiebe ich gerne als Ausrede vor. Ich versuche jetzt in den kommenden Tagen auf 15k Schritte zu kommen und hoffentlich so noch was am Gewicht drehen zu können.
  3. Liebe Alle! Übergewicht ist bereits mein ganzes Leben ein Thema. Im Jahr 2017 konnte ich durch Keto bereits einmal 50kg abnehmen. Dieses Gewicht konnte ich ich eine zeitlang halten, war richtig fit und bin 900km durch Spanien gewandert. Dann kam Corona und durch beruflichen Stress und die sozialen Einschränkungen habe ich jedes einzelne Gramm wieder zugenommen und teilweise noch mehr. Gesundheitlich haben sich mittlerweile auch einige Folgeschäden des Übergewichts bemerkbar gemacht. Ich arbeite als Assistenzarzt im Klinikum, bekomme tagtäglich die teilweise tödlichen Folgen des Übergewichts mit, sodass ich Anfang Juni die Reißleine gezogen habe und eine erneute Diät begonnen habe. Trotz der guten Erfahrungen mit Keto habe ich mich bewusst diesmal für eine nachhaltigere Diät entschlossen. Vorrausetzungen zu Beginn: 31 Jahre alt 125 kg 182 cm KFA circa 40% nur Alltagsbewegung kein Sport Mahlzeiten in Form von Kantinenessen und Junkfood am Abend Tägliche Kalorienaufnahme >3500 mutmaßlich OSAS wenig Muskulatur aufgrund Diät 2017 Antihypertensive Medikation u.a. Betablocker Der Plan: Also habe ich meine Daten in den Kalorienrechner gehauen. Dieser hat mir ohne regelmäßige Trainingseinheiten und mit 8,5k Steps am Tag einen ungefähren Verbrauch von 2600 kcal angezeigt. Geplant waren 2g Proteinpro LBM, 0,6g Fett pro LBM sowie mindestens 100g KH Zudem wollte ich an 6 von 7 Tagen 10k steps vollmachen und den sonntag zur Regeneration nutzen. Gestartet wurde am 30.05 Nach einem Monat: Heute ist Tag 33 der Ernährungsumstellung Mein Gewicht lieg momentan bei 123.8 Kilogramm. Das finde ich gelinde gesagt ziemlich ernüchternd. In diesen 33 Tagen habe ich zwei Cheatmeals gehabt und im Durschnitt 1560 kcal zu mir genommen. Ich bin durschnittlich 6400 Schritte am Tag gelaufen, wobei man fairerweise sagen muss, dass ich Anfang Juni noch keinen Schrittzähler hatte sondern nur mit dem Handy getrackt habe welches auf der Arbeit nicht am Mann ist. Schlaf ist definitiv ausbaufähig. Ich arbeite meist von 8-18 Uhr und habe teilweise noch Dienste. Ich schlafe meist 6-6:30h die Stunde Troubleshooting: Ganz ehrlich, ich bin ziemlich verzweifelt. Die Gewichtabnahme von nur 1,2kg fucked mich ziemlich hart ab und lässt mich echt zweifeln. Natürlich habe ich mir das Gewicht über Jahre angefressen aber ich meine rein rechnernisch sollte da durchaus mehr gehen. Erkennt ihr irgendwelche offensichtlichen Fehlerquellen? Ist aufgrund meiner Vorerkrankungen und der Vordiät einfach dies das Niveau mit dem ich mich anfreunden sollte? Schätze ich meinen Kalorienbedarf zu hoch ein? Ich wiege eigentlich jedes Lebensmittel ab. Das einzige was ich nicht tracke ist 2kcal Ölspray und More Zerup von dem ich circa 3l mit Wasser täglich konsumiere. Ebenfalls tracke ich keine Light Getränke, sowie ab und zu ein Bussy Bär Wassereis. Über eure Meinungen und Einschätzungen wäre ich sehr dankbar!
  4. Heyho, naja ich esse um die 1300kcal am Tag. Laut rechner dürfte ich bei 2300 bis 2600 liegen auch mit niedriger Aktivität.
  5. Gerade läuft es nicht so wirklich. Gewicht stagniert fast seit nem Monat und je mehr ich mich irgendwo einlese desto mehr Panik bekomme ich meinem Stoffwechsel zu sehr geschadet zu haben. Würde daher gerne ne kleine Diätpause machen um meine Hormone wieder in Ordnung zu bringen. Kann ich Kalorien und Carbs einfach so von heute und morgen wieder essen oder sollte ich die Werte täglich steigern? Würde es am liebsten ja ganz vermeiden, aber bei rechnerisch 39000kcal Defizit nur nen halbes Kilo und minimal an Centimetern zu verlieren stinkt. Meint ihr 2 Wochen reichen bei 60% Carbs, 25% Fett, 15Protein? Danke
  6. Hätte ich mir fast gedacht Das Ding ist, bringt das überhaupt was mit dem Krafttraining zu beginnen bei niedriger kcal Anzahl und ohne Carbs im Tank?
  7. Muss gestehen, momentan hab ich einen kleinen Durchhänger. Das Gewicht nährt sich zwar weiter kontinuierlich dem Ziel aber die Optik passt vorne und hinten nicht. Ich hatte nie große Berge an Muskeln, und ich denke, das dass hohe Defizit den letzten noch vorhandenen nicht gut getan hat (trotz moderaten Protein-Konsums), sodass ich drohe "Skinny-Fat" zu werden. Momentan betreibe ich null Sport, mal abgesehen davon, dass ich die 10k Schritte am Tag einpeile. Irgendeiner eine Idee wie ich mich verhalten soll um das schlimmste abzuwenden?
  8. Klar, ich weiß nicht inwiefern die Forenleitung externe Links erlaubt, sollte ich aber gegen Regeln verstoßen bitte ich um Verzeihung. Momentan bin ich täglich auf "Reddit Progresspics". Am rechten Bildrand kann man Geschlecht und Größe auswählen, um speziell die Leute zu sehen die einen direkt betreffen, Aber ich gucke mir auch gerne den Rest an, einige sehr sehr geile Transformationen https://www.reddit.com/r/progresspics/
  9. Was mich unglaublich pusht sind Progresspics auf Reddit und die Geschichten dahinter, schaue mir dabei primär Verläufe mit meinem Gewicht und meiner Größe an und sehe so was möglich ist. Pusht ungemein.
  10. Huhu, ich melde mich auch mal wieder. Vielen Dank nochmal für eure Antworten. Ich habe mich schlussendlich gegen eine HSD-Phase zu diesem Zeitpunkt entschieden und einfach weiter gemacht wie bisher, da mein Seelenheil das zusätzliche Defizit durch die HSD nicht wert war. Daher hab ich weiter gemacht wie bisher und bin momentan runter auf 86. Geplant ist eine weitere Reduktion auf 70kg und dann je nach Optik noch weiter zu machen oder aber direkt mit Starting strength durchzustarten
  11. Erstmal vielen lieben Dank für die Antworten. Unter den Voraussetzungen werde ich dann zeitnah die HSD starten. 23:1 ist einfach nur mein Intervall beim Intermittierenden fasten. Ich weiß nicht ob es so viel bringt, für mich ist es aber so einfacher die Makros zu tracken und meinen Appetit zu zügeln. Hab mit 1800 kcal am Tag angefangen und fahre momentan 1300-1400 kcal am Tag. Dürfte je nach Rechner ein Defizit von circa 1400 kcal je nach Rechner bzw. meinem KFA sein.
  12. Liebes Forum, nach 25 Jahren der Fettleibigkeit habe ich Anfang des Jahres die Reißleine gezogen und angefangen abzuspecken. Ich bin von 130kg auf 185cm, bei momentan 95kg angelangt. Natürlich soll dies noch nicht das Ende der Fahnenstange sein und weitere Kilos sollen purzeln. Momentan ernähre ich mich noch ketogen mit einem 23:1 IF-Split. Kürzlich habe ich meine vor Jahren gekauften Unterlagen der HSD gefunden und bin wieder neugierig geworden. Daher plane ich für die Semesterferien 4 Wochen HSD um den Abnehmprozess ein wenig zu beschleunigen. Da kommt Ihr ins Spiel. Ich habe furchtbar Angst am Ende meines Abnehmprozesses mit überschüssigen Hautlappen dazustehen. Natürlich nehme ich primär ab, weil es gesünder ist, aber eine gewisse Ästhetik wäre schon wünschenswert. Besonders macht mir zu schaffen, dass ich scheinbar nicht das beste Bindegewebe habe, da bereits Schwangerschaftsstreifen von einer rapiden Gewichtszunahme vorhanden sind. Daher ist es sinnvoll in den Semesterferien mit der HSD zu starten und damit schlaffe Haut aufgrund der schnellen Gewichtsabnahme zu riskieren? Oder habt ihr eventuell ein paar Tipps für mich um das Phänomen zu vermeiden? Vielen lieben Dank
  13. Hallo zusammen, habe nun meine erste HSD Phase nach 8 Wochen hinter mir und tüchtig von 110kg auf 98 abgespeckt, und meinen Körperfettanteil um 3 - 4 % gesenkt auf circa 30%. Würde nun gerne die zweiwöchige Pause machen um dann wieder durchzustarten. Meine Daten sind also nun: 182 cm 98 kg 30% KFA bei mittlerem Aktivitätslevel als Krankenpfleger im Schichtbetrieb Laut diversen Rechnern liegen damit meine Erhaltungskalorien bei circa 3200. Kann das hinhauen? Das kommt mir so viel vor, und ich weiß gar nicht wie ich das alles essen soll... Und wenn ich das richtige verstanden habe, kann ich essen was ich möchte, solange ich die 150 Gramm Eiweiß. 300 Gramm Carbs knacke und dabei unter 3200 kcal bleibe? Erbitte um Aufklärung. mit freundlichen Grüßen
  14. Laut Tabelle aus dem HSD Buch sind es glaub ich so circa 150
×
×
  • Neu erstellen...