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Loki

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  1. Sorry @til, da muss ich widersprechen. Die Waage kann in der ersten Zeit (ersten Wochen, Monate) ein guter Indikator für den Fortschritt sein, allerdings scheitern sowohl die Körperfettwaagen als auch die anderen ohne diese - übrigens recht nutzlose, da ungenaue - Funktion daran zu beurteilen, ob der Gewichtsverlust wirklich positiv für meine Gesundheit ist, d.h. wirklich nur Fett und nicht auch wertvolle Muskelmasse verloren geht. Denn die Waage sagt aus, wie viel Lebendmasse da gerade insgesamt auf ihr steht, d.h. inkl. Gewicht der Knochen, Fett, Darminhalt, Muskelmasse, etc.; sie kann mir ja nicht anzeigen, wie viel des Gesamtgewichtes jeweils auf die genannten einzelnen Komponenten entfällt. Insofern kann die Waage da leicht mal in die Irre führen, zumal ein Fettverlust durch gleichzeitiges Aufbauen von Muskelmasse oder andere Einfluss- bzw. "Störfaktoren" (Zyklus, Darminhalt, usw.) verschleiert werden kann, obwohl der Fettverlust wie am sprichwörtlichen Schnürchen läuft. Daher wäre MEIN Tipp, dass sich Yggdrasil - zumindest im Laufe der Zeit - immer weniger auf die Waage verlässt und stattdessen regelmäßig den Körperfettgehalt berechnet (https://science-fitness.de/kfa-rechner), den man ja schließlich letztendlich reduzieren will; mit besonderem Augenmerk auf das Taillenmaß als Indikator für den Fortschritt. Alles Gute!
  2. Ich danke Euch! Zwar "wusste" ich eigentlich schon, was mich im Hinblick auf die Antworten erwarten würde, denn ich habe von Dir @Johannes schon viel auf der Hauptseite Fitness-Experts / Science Fitness gelesen. Insofern überrascht es mich nicht, dass besagter "Trainer" - wie erwartet - mit allem Unrecht hat, was er von sich gab. Denn das widerspräche allem, was ich bisher gelesen habe und nicht schlüssig erscheint sondern eben auch mittels Studien nachgewiesen wurde. Ich bin nach wie vor ein bisschen betrübt darüber, dass sich die Mythen rund um Fitness & Ernährung so hartnäckig halten. Seht ihr, genau dazu brauchen wir Science Fitness und das dazugehörige Forum hier. Um mit den verunsichernden Irrtümern, Mythen und Halbwahrheiten aufzuräumen. In diesem Sinne: Danke an Johannes, Dominik und alle
  3. Hallo! :-) Ich habe mich gestern im Gym mit einem Hobby-Trainer unterhalten. Der - er trainiert schon gut 30-35 Jahre - meinte, für Muskelaufbau wären hohe Gewichte bei wenigen Wiederholungen unerlässlich und mit niedrigeren Gewichten und höherer Wiederholungszahl ließe sich KEIN Muskelaufbau erzielen, der Muskel ev. sogar kleiner werden, weil man sich im hohen Wiederholungsbereich (= der halb-gefürchtete "Ausdauerbereich" ;-)) befindet. Weiters würde die dabei verbrauchte Energie nicht vom Fett sondern auschließlich aus Kohlenhydraten gezogen und überschüssiges Körperfett deswegen nicht verbrannt werden, sondern eben nur die KH in den Muskeln als Treibstoff zur Bewerkstelligung der mühsamen Aufgabe. Mir ist bekannt, dass der Körper im Rahmen des Trainings bevorzugt auf KH als Energiequelle zurückgreift. Die daraus scheinbar von ihm gezogene Schlussfolgerung, man würde deshalb kein Körperfett verlieren sondern nur die Glyko-Speicher leeren, halte ich für Unsinn... Weiters hat er den Fortschritt, den ich über das letzte Jahr als absoluter Anfänger auf dem Gebiet Krafttraining erzielt habe - angefangen im Sommer 2021 mit 6 kg Kurzhanteln, mehrere Sätze mit ca. 10...12 WH, aktuell 22 kg mit demselben WH-Bereich oder sogar noch 2 - 4 kg mehr bei 5/6 Wiederholungen - insofern kritisiert, als dass er meinte, ich könnte schon bei 32 kg sein, wenn ich mit viel Gewicht und ganz wenigen Wiederholungen trainiert hätte. Er selbst hätte schon Personen bei sich im Privat-Programm gehabt habe, die 5 kg Muskelmasse innerhalb von ganz wenigen Wochen völlig fettfrei aufgebaut hätten und TrainerInnen, die seiner Meinung nach ohnehin allesamt nichts-wissende Witzfiguren sein, ebenfalls kritisiert, zumal die - seiner Meinung nach - den Fortschritt des Trainierenden absichtlich behindern würden, um dann mittels längerer Betreuungsdauer mehr Geld herauszuholen. Den Fortschritt, den jemand dabei in 1 Jahr erzielen kann, wäre bei anstrengendem Training auch in 3/4 Monaten möglich. Das alles ist doch absoluter Mumpitz, oder sehe ich das falsch? Generell hat er diese trainerhafte Attitüde, Ihr kennt das sicher. Jemand der Dich versucht, zu motivieren, Dich zu korrigieren wenn Du in seinen Augen irgendetwas falsch machst, um die Leistung zu steigern und dabei von seinen Erfahrungen als Trainer und wie sportlich und großartig er schon seit Kindertagen Sport betreibt, berichtet. Für mich hat er sich allerdings angesichts der oben geschilderten Äußerungen ein wenig als erstzunehmender "Experte" trotz langjähriger Erfahrung disqualifiziert, denn das widerspricht allem was ich in meinen 1..2 Jahren als Fitness-Buff gelernt habe. PS: Das sollte kein "Ich brauche Trost und heule mich deshalb bei Euch aus"-Beitrag sein, sondern ein Ersuchen um Bestätigung oder gegebenfalls Richtigstellung meines jedenfalls ausbaufähigen Wissens rund um das Thema Fitness und Ernährung.
  4. Dass die GFR bei viel Körperfett oder hohem Anteil an Muskelmasse nicht zu beachten ist, gilt nur im Falle von hochgradigem Übergewicht (Adipositas) oder wirklich viel Muskelmasse. Für den "Durchschnittsbürger" reicht die (e)GFR zur Bestimmung der Nierenfunktion aus.
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