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KFA schätzen + welche Diät ?


DanielDM

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Moin zusammen,

 

Kurz zu mir:

alter: 27

Gewicht: ca. 94 Kg

Größe: 182 cm

Kraftwerte alle im Anfängerbereich

KFA (lt. Rechner): ca 26%

 

ich würde euch hier bitte einmal um eure Einschätzung bitten.

 

weiterhin bitte ich auch um Rat bzgl. Der Diätform.

ich bin seit einem Monat wieder dabei, nachdem ich zwei Jahre pausiert habe.

jetzt bin ich am überlegen, was sinnvoller ist: einen harten gut (HSD), oder langsam wie bspw. Rekomp.

wenn’s nach mir geht, würde ich selbstverständlich möglichst schnell das ganze Fett loswerden.

jedoch möchte ich auch schnell stark werden.

deshalb bin ich unsicher, welcher Weg der richtige ist.

 

ich danke euch vielmals vorab 

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Neu hier? Immer einlesen auf Science-fitness.de

Vermutlich solltest du das machen, was dich derzeit am meisten motiviert und was dir am wichtigsten ist. Wenn du also deine Ziele in kurz-, mittel- und langfristig einteilen müsstest, wie würde es ausfallen?

 

Gangbar und nicht unsinnig wären beide von dir genannten Möglichkeiten.

 

Die Frage, wieviel kg du abnehmen solltest ist überflüssig und unsinnig.

 

Aus gesundheitlichen Aspekten kannst/solltest du anpeilen, dass dein Bauchumfang kleiner als die Hälfte deiner Körpergröße in cm ist (WHtR). (Bei 182cm also schonmal unter 91cm. Du bist noch etwas jünger, also darf es auch etwas weniger sein.)

Wieviel du aber wiegen wirst, wenn du trainierst und Muskeln auf- und Fett abbaust... Wenn du eine grobe Hausnummer zum anpeilen haben willst, dann können das bei (sehr) niedrigem bis ansprechendem KFA ca. 82 - 92kg sein... da wärst du wieder bei deinem aktuellen Gewicht. ;)

 

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Ich würde eine Empfehlung ähnlich wie Ghost von deinen Prioritäten abhängig machen.

 

Wenn du schnell stark werden willst: FEM (oder etwas vergleichbares - auch dabei wirst du sehr wahrscheinlich ganz unbewusst ein bisschen Fett abnehmen)

Wenn du (sehr) schnell abnehmen willst: HSD (oder etwas vergleichbares)

Wenn du gleichzeitig Muskeln aufbauen und Fett abnehmen willst - oder du dich einfach nicht entscheiden kannst, dann mach eine Rekomposition, z.B. mit der BURN & BUILD. Du musst dir dabei nur im Klaren darüber sein, dass du weder so schnell Muskulatur aufbaust, wie bspw. FEM odr so schnell abnimmst wie bei einer HSD.

 

Persönlich halte ich einen eher moderaten Einstieg für den angenehmsten Weg, also keine "zu harte Diät" und kein "großer" kcal-Übeschuss, der eben auch zu einer Fett-Zunahme führt, und würde daher einfach ohne Eile "dem Prozess vertrauen" und erstmal mit einer Rekomposition anfangen. Vor allem wenn du früher schon mal trainierter warst, wirst du damit sehr schnell Erfolge erzielen, die dich zusätzlich motivieren, was dich potenziell langfristig dranbleiben lässt.

 

(mit einer HSD wirst du auch schnell Erfolge sehen, das will ich damit nicht sagen, aber der Weg ist etwas steiniger und führt eben noch zu einem anderen kurzfristigen Ziel)

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Am 1/8/2023 um 3:57 PM schrieb DanielDM:

Würde eine Mischung aus beidem in frage kommen? Oder ist das Schwachsinn? 
bspw. Harte cuts an trainingsfreien Tagen?

 

An den trainingsfreien Tagen sollst du dich ja erholen vom Training. ;)

 

Also ja, in deiner aktuellen Situation eher "Schwachsinn". Mach die HSD, wenn du schnell in Punkto KFA vorankommen willst und geh dann in den kontrollierten Aufbau. (Ansonsten, wie es Carter vorschlägt, Konzentration auf Kraft- und Muskelaufbau, zunächst mit geringem Kcal-Defizit (200kcal), dann mit zunehmendem Fortschritt mit Erhaltungskalorien und geringem Kcal-Überschuss (200-300kcal).)

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Am 1/8/2023 um 3:57 PM schrieb DanielDM:

Alles klar, vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

 

Würde eine Mischung aus beidem in frage kommen? Oder ist das Schwachsinn? 
bspw. Harte cuts an trainingsfreien Tagen? 

Habe ich mal probiert und halte es für Blödsinn.
Einerseits ist es sehr aufwändig, die Kalorien so präzise zu timen: Du willst ja nach dem Training auch erholen und Muskeln wachsen lassen und vor dem Training wieder die KH Speicher einigermaßen füllen. Das Fenster für ein sinnvolles Defizit wird dann so klein, dass du auch noch die Verdauungszeit der Nahrung einrechnen musst.
Zum anderen scheint der Körper auch eine gewisse Zeit zu brauchen, um sich in einem Modus (Wachstum, Abnahme, Rekomp) zurecht zu finden, ständig switchen ist keinem Ziel förderlich.

bearbeitet von til
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