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Niedrige Ziele, trotzdem schwer zu erreichen


Blacky

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Du sparst an der falschen Stelle. Günstig funktioniert nicht, 1000 Euro brauchst du schon. Alleine die Billigstange da, 30mm mit Sternverschlüssen. Da bist du ewig am rumschrauben und wenn dir die mal auf dem Hals liegt, weil du keine richtigen Sicherheitsablagen hast, kannst du die Scheiben auch nicht runterrutschen lassen.

 

Müll kaufen bringt nichts. Da verletzt man sich nur und am Ende ärgert man sich, weil man den Scheiß gekauft hat.

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Neu hier? Immer einlesen auf Science-fitness.de & Fitladies.de

Es muss nicht teuer sein, aber man muss eben entsprechende Zeit in eine Recherche stecken.

 

Meine Olympia-Langhantelstange und die 50 mm Scheiben habe ich in Absprache mit Dominik FE aus meinem Kellergym abfotografiert, sodass er das Bild für den Artikel verwenden konnte:

 

http://fitness-experts.de/training/das-eigene-fitnessstudio-fuer-zu-hause

 

Die Eigenschaften der Stange sind eine Länge von 220 cm, 50 mm Durchmesser, Drehkugellager und ein Eigengewicht von 21 kg bei einer maximalen Belastbarkeit von 300 kg.

 

Dazu habe ich mir dann die ebenfalls auf dem Foto zu sehenden Gewichtsscheiben gekauft, als Set: MAXXUS Hantelscheiben TPU OLYPMIC Komplett-Set

 

Das sind Scheiben mit Stahlkern und Gummi-Ummantelung. Super für Deadlifts, wenn man zusätzlich noch ein paar Pferdestallmatten unterlegt.

(Klar, kein Vergleich zu prof. Bumper Plates, aber das ist preislich eine GANZ andere Liga.)

 

Darin waren enthalten:

 

2x 1,25 kg
2x 2,50 kg
2x 5,00 kg
2x 10,0 kg
2x 15,0 kg
2x 20,0 kg
Gesamt: 128,5 kg (97,5 kg zzgl. 21 kg Olympiastange)
 
Und das hat mir für den Start gereicht. Wenn man stärker wird, kann man problemlos weitere 50 mm Scheiben dazukaufen.
 
Da ich als Fliegengewicht mit knapp über 60 kg sowieso niemals Gewichte jenseits der 180 kg bewegen werde, ist die maximal angegebene Belastbarkeit der Stange (300 kg) auch vollkommen ausreichend für mich.
 
Dazu dann noch ein Kniebeugenständer mit Sicherheitsablagen von Gorilla Sports (in den Technikvideos von meiner Kniebeuge zu sehen), der auch seinen Zweck erfüllt und mich schon einmal "gerettet" hat, als ich unkonzentriert war und die Langhantel nicht korrekt in dem Rack abgelegt hatte. Aktuell skippe ich ja sämtliches Beintraining und missbrauche den Kniebeugenständer als Bankdrück-Rack, da sich die Sicherungsbolzen dafür wunderbar eigenen, falls man die Stange nicht mehr von der Brust hochbekommt.
 
Daneben habe ich noch diverse Kurzhanteln von Bad Company und eine günstige SixBros Flachbank.
 
Bisher muss ich sagen: Das Equipment hat in den bisher 3 (?) Jahren wunderbar gehalten und macht keine Abnutzungserscheinungen. Alles top.
 
Und ich habe bei Weitem keine 1000€ für alles ausgegeben.
 
SixBros Flachbank + BadCompany Kurzhanteln und 30 mm Scheiben, BadCompany SZ-Stange, MAXXUS Olympiastange, MAXXUS 50 mm Scheiben usw. haben mich insgesamt rund 500-750€ gekostet.
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Du hast auch kein Powerrack und nur 130kg! Deine Ablage da ist nicht schlecht, aber wenn dir plötzlich schwarz vor Augen wird und du nach hinten fällst ist doof, oder wenn dir beim Bankdrücken das Gewicht nach vorne fällt.

 

Gebraucht gibt es das alles auch für ein paar 100 Euro. Da braucht man eben etwas Glück. Ansonsten eben kanpp 1000 Euro für ein richtiges Rack mit Bank und 250-300kg Gewichte.

 

Gruß

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Ist halt immer die Frage, ob das eine langfristige Anschaffung für mehrere Jahre sein soll oder nicht.

 

Wie gesagt, musste ich für meine "Basis-Ausrüstung" nicht sonderlich tief in die Tasche greifen.

 

Aber je nach persönlichem Anspruch und persönlichem Körpergewicht braucht man eben etwas mehr: Man ist größer/schwerer, wird also stärker sein, also braucht man mehr Gewichte, die Olympia-Langhantel muss demnach auch eine höhere Last aushalten, etc. pp.

 

Als 173 cm Zwerg in der 60-65 kg Klasse braucht man da halt nicht ganz so viele Gewichtsscheiben.

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Alleine die Billigstange da, 30mm mit Sternverschlüssen. Da bist du ewig am rumschrauben und wenn dir die mal auf dem Hals liegt, weil du keine richtigen Sicherheitsablagen hast, kannst du die Scheiben auch nicht runterrutschen lassen.

 

Das ist auf jeden Fall ein Argument, an das ich noch nicht gedacht habe!

Andererseits: Bei uns im Fitnessstudio (3.000 Mitglieder), ist diese Möglichkeit auch nicht vorhanden. Die meisten Muskelprotze sichern die Gewichte mit dieser Zange, welche definitiv auch nicht zur Seite wegrutscht. Die Hantelbank steht dort hinten im Eck und in der Frühe oder Abends sind da teilweise kaum Leute, die Dich schreien hören würden, während Du gerade ums Überleben kämpfst. B)

Und eine Ablage ist doch bei mir vorhanden.

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Ich sehe das wie Habi... wenn es langfristig sein kann/soll, dann eine gewisse Qualität. (Evtl. bekommt man auch Sachen gebraucht, vielleicht sogar aus Studio-Auflösungen oder so...)

 

Bei einem Squat-Stand würde ich nicht unter folgendes gehen:

http://www.roguefitness.com/rogue-sm-1-squat-stand-2-0

 

Vorteile:

- Die Ständer sind in einer Basis sicher miteinander verbunden

- Es gibt Sicherungen

 

Bei der Langhantel würde ich immer die regulären Olympia- oder KDK-Langhanteln vorziehen. Ich habe mit beiden Varianten trainiert und würde nicht zu den einfachen Hanteln zurückwollen.

Und ja, die Schraubverschlüsse sind eine nervende Katastrophe, wenn man regelmäßig Gewichte rauf und runternehmen muss. Abgesehen vom Bankdrücken habe ich aber immer die Klemmen zum sichern der Scheiben benutzt.

 

Die Hantelscheibenauswahl, die Dominik gepostet hat ist IMHO bis auf die überflüssigen 15kg-Scheiben gut. Ich halte die 15kg für überflüssig, weil man mit den anderen kleinen Scheiben in 2,5kg-Schritten zum nächsten 20kg-Paar kommt. Zu den offiziellen 50mm Hantelscheiben gibt es auch Kurzhantelstangen, so dass man da einheitlich die Scheiben verwenden kann.

 

Folgende Flachbank ist leider nur "flach", aber von dem was ich bisher gesehen habe was Preis und Belastbarkeit angeht schwer zu schlagen: http://www.roguefitness.com/rogue-bt-bench

 

Muss sicher nicht exakt die verlinkte Auswahl sein, aber die Richtung, in die ich prinzipiell gehen würde.

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Sind Sitzbälle bei Rückenbeschwerden eigentlich immer noch empfehlenswert – oder ist das ein Relikt aus den 90gern?

 

Kommt vermutlich auf die Art der Beschwerden an. ;)

 

Allgemein ist "flexibles" Sitzen bzw. eine regelmäßige Abwechslung bei den Sitzpositionen nicht verkehrt. Das muss aber nicht notwendigerweise mit einem Ball sein. Es gibt ja mittlerweile besser einstellbare Bürostühle oder spezielle Stühle, die "flexibles" sitzen erlauben oder auch entsprechende Kissen, die man auf Sitzflächen legen kann (mit dem gleichen Effekt wie ein Sitzball, aber mehr Sicherheit beim Sitzen). Und höhenverstellbare Schreibtische (oder Pulte, auch zum telefonieren) sind auch eine Option. Den Drucker nicht in Sitzreichweite zu haben, kann auch helfen.

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Mein letzter Beitrag in diesem Thread ist von 2018! :ph34r: 2019 hatte ich einen brutalen Job, bei welchem ich rund 3 kg zunahm, welche ich bis heute nicht wieder verloren habe. 

 

In den letzten Monaten habe ich weiter zugenommen, obwohl ich nix verändert habe. :blink: Als ich sah, dass ich laut meinem BMI-Tortendiagramm kurz vor dem Übergewicht stehe, ist die Motivation wieder nach oben gegangen. Die Strand-Bilder aus dem Urlaub vor drei Wochen sind auch eine Katastrophe … Fakten:

 

Alter: 40,

Größe: 187 cm,

Gewicht: 84,3 kg,

BMI: 24,1,

KFA: ~23,5,

Skinny Fat,

Kraftwerte: 0,6 (immer noch!!!). 

 

Laut dem FE-E-Mail-Programm bin ich gerade noch so für Diät und Muskelaufbau gleichzeitig geeignet: Korrekt? Bin auch etwas verunsichert, weil die HSD wohl momentan in aller Munde ist. 

 

Ich habe mich für folgendes Programm entschieden: 

 

3 * 3er Split,

1 * Joggen,

3 * 2.000kcal/Tag – an den übrigen Tagen keine Anpassung der Ernährung, sprich, auch mal Feiern gehen oder zu McDonalds. Ich habe versucht, drei Tage hintereinander nur 2.000 kcal zu essen, davon wird mir schlecht. 

 

Kritik? Anpassungen? Tiernamen für mich? 

 

 

bearbeitet von Blacky
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-3x 3er Split ist kein Programm sondern nur eine eine Aufteilung der Tage. Das sagt nichts über das Training aus

 

-was du nun als Ernährungsmethode machst ist vollkommen egal, solange du es auch durchziehst

 

-iss Nahrungsmittel, die weniger kalorienreich sind, dann bist du trotzdem satt

 

-werde stärker 

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