Bei so einem langen Log finde ich fast spannender als die einzelnen Einheiten, dass man rückblickend Muster erkennen kann. Schaust du regelmäßig ein paar Monate zurück oder nutzt du den Log eher nur laufend?
Der Gedanke mit einem fertigen Grundplan ist für Anfänger eigentlich logisch. Anpassen kann man später immer noch, wenn man überhaupt weiß, was einem fehlt.
Beim Wiedereinstieg ist Motivation meistens schneller wieder da als Belastbarkeit. Gerade deshalb ist „noch etwas machen können“ nicht automatisch dasselbe wie „noch etwas machen müssen“.
Bei mir war ein etwas konservativerer Plan immer leichter durchzuhalten. Sobald ich jede Stellschraube maximal drehen wollte, wurde die Sache unnötig anstrengend.
Ich würde bei so einem Start aufpassen, dass die Planung nicht komplizierter wird als die eigentliche Umsetzung. Man kann sich bei Ernährung erstaunlich schnell in Details verlieren.