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mullipulli

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  1. Ja, o. g. Übungen sind natürlich zu einseitig, da hauptsächlich ventral fordernd. Ich lese mich mal ein + durch. ;-) Was ist von Trainieren wie im Knast zu halten?
  2. Mit "gesund" und "ausgewogen" war auch "intelligent" gemeint. Konnte man aber so sicherlich nicht verstehen!? ;-) Mir gehts auch aufgrund und iRd Zeitmanagements darum, möglichst schnell eine Einheit durchführen zu können. Also inkl. Auf- und Abwärmen eine Stunde. Zum Auf- und Abwärmen nutze ich ein und dieselbe Mobilityroutine, mit einigen Yoga-Übungen, die sich eben zum Aufwärmen anbieten, aber auch zum dynamischen Dehnen danach. Mich nervts halt auch manchmal, die Gewichte an Langhantel und Kurzhanteln umzustecken und die Schraubgriffe draufzuschrauben. An der Klimmzugstange hängen an Spanngurten Turnringe und ein Klettertau. Die Flachbank nutze ich immer mal für Dragonflags. Dann habe ich noch gewisse Thera- und Powerbänder. Den Stepper nutze ich für Bulgarian split squats.
  3. Hallo, nach allem, was ich in den letzten Wochen ... eher Monaten durchgemacht habe ... ich meiner Frau und meinen Kindern versprochen habe, mich nicht "kaputt zu trainieren" und wegen Sehnen- und Gelenkproblemen eh schon z. B. auf explosive Übungen verzichte (Ach ja, Superman push ups, Muscle ups, Burpees, Sprungkniebeugen ... waren schon geil!), weil ich zwar fit einerseits, aber andererseits eher gesund alt werden möchte und so für meine Kinder möglichst lang auch der Papa sein wird, der mit Fußball spielen kann, ohne nach 5 Min rumzuhumpeln oder auch mal im Kletterpark oder aufm Spielplatz z. B. an der Monkey Ladder "walkt", ohne danach Schulterschmerzen zu haben. Nach Wochen konsequenter partieller Trainingspause, in der ich fast nichts für den OK gemacht habe, außer wiederum konsequentes Training der Außenrotatoren, suche ich nach einem möglichst gesunden und ausgewogenen Trainingsplan für 2 - 3 Mal/Woche. Ich habe hier zu Hause zwar einiges an Equi, aber ich möchte, dass es zukünftig schnell geht, also ich möchte nicht als Gewichte rauf- und runterstecken usw. usf., daher dachte ich an einen Trainingsplan nur mit Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Wie würde, könnte ein solcher gesunder und ausgewogener Trainingplan aussehen? Wo ich noch, evtl. unberechtigte, Ängste habe, um Sehnen, Knochen, Bänder zu stärken, sollte bzw. muss man ja mit 70 % 1RM trainieren, damit liegt man aber im Hypertrophiebereich. Wenn ich aber nun "immer nur" Liegestütze, Klimmis ... mache, liege ich da ja, z. T. ja jetzt schon in jedem Satz bei 3 Sätzen bei über 15 Wiederholungen. Was dann? Andere, längere Kadenzen? Nächste Progressionsstufen? Danke Euch. Beste Grüße
  4. https://www.team-andro.com/shrug-science-die-wissenschaft-des-schulterhebens-ii.html
  5. Hallo, hat jemand Lizenzen bei der DFLV bzgl. C, B, A-Lizenz gemacht? ich bräuchte da bitte die Info, bei welchen Übungen man im Fitnesstest welche Leistungen ablegen MUSS? Und, hat hier jemand bitte Lehr- und Prüfungsunterlagen? Danke. Gruß
  6. Hallo, ich habe eben gerade den MRT-Befund von meinem rechten Knie erhalten. :-( Danach habe ich folgendes: "Die knöchernen Strukturen am rechten Knie in allen Sequenzen unauffällig dargestellt. Die Knorpelschicht medial und lateral regelrecht, retropatellar zeigt sich an der medialen Facette in tiefer Einriss der Knorpelschicht, knapp bis an den subchondralen Knochen heranreichend, jedeoch ohne subchondrales Knochenmarködem (Serie 6, Bild Nr 11). Ansonsten auch die retropatellare Knorpelschicht unauffällig. Das mediale und laterale Kollateralband sowie die Kreuzbänder unauffällig. Der Innen- und Außenmeniskus altersentsprechend regelrecht. Kein Gelenkerguss, die periartikulären Weichtteile unauffällig dargestellt. Die Quadrizepssehne und Patellarsehne unauffällig. Beurteilung: Punktueller drittgradiger Knorpelschaden an der Patellarrückfläche an der medialen Facette." Hier die Bilder: https://www.dropbox.com/sh/dgjvb05qwprr9rj/AACkZG2bbGhT1rpUVEvOleM_a?dl=0 Sooo, wie ich gelesen habe, sollte das operiert werden, da leider alleine konservativ nichts mehr zu holen ist. :-( Welche OP-Verfahren (Microfracturing, Mosaikplastik, Bioprothese ...) sind am erfolgversprechendsten, besonders was die Langfristigkeit betrifft? Welches OP-Verfahren würdet ihr warum empfehlen oder an Euch selbst vornehmen lassen? Wie lange ist man danach arbeitsunfähig und kann, soll, muss unter Umständen nur an Krücken gehen? Wie sehen bitte entsprechende Reha-Pläne aus? Wie war das u. U. bei Euch selbst? Welche Erfahrungen hattet ihr? Ist es richtig, dass man nach einer solchen OP und wenn alles ausgeheilt ist, explosive Dinge, wie Burpees, Sprungkniebeugen, Springen allgemein, Seilspringen ... tabu sind oder zumindest sein sollten? Was ist dann mit Joggen, auch Treppenlaufen und Fahrradfahren? Danke. Grüße
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