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Ghost

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  1. Kommst du gar nicht raus an die Sonne? Oder hast du mal messen lassen und willst auffüllen? Wie geschrieben... irgendwas aus dem nächsten Laden um die Ecke. Jetzt zufällig gerade mal ein "etwas" teureres "A-Z Produkt", vorher die günstigeren Produkte. Eine zeitlang habe ich jeden Tag 1 genommen. Als ich gemerkt habe, dass es zuviel ist, nehme ich nun weniger (vielleicht 2-3 pro Woche). Im Winter nehme ich noch D3+K2 (2.000IU D3) und vielleicht noch mal O3 (nach Empfehlung von SF dosiert). Beides nehme ich aber aktuell nicht. Punktuell Zink+Vitamin C, wenn sich etwas anbahnt. Mal Magnesium, aber da merke ich auch recht schnell, ob es zu viel oder zu wenig ist... insofern auch nur punktuell mal eine Tablette. (Ich mache aber auch weniger Sport als früher.)
  2. K1 war bisher in jedem 08/15-Präparat drin, was ich hatte... Mit den K2-Varianten ist das etwas völlig anderes... die hat man, mit etwas Glück in Kombination mit D3. K1 bekommt man aber sehr gut und leicht über grüne Gemüse (Rosenkohl, Grünkohl, Spinat, Brokkoli) oder in Salat. Ich weise nochmal auf meinen vorherigen Beitrag hin. Mehr habe ich hier eher nicht zu schreiben und hinterlasse nochmal einen Ausschnitt aus dem Wikipedia Artikel über K-Vitamine: [quote]In Nahrungsmitteln kommt Vitamin K vor allem in Form von Phyllochinon (Vitamin K1) vor; es findet sich in allen grünen und damit photosynthetisch aktiven Pflanzen(teilen), z. B. Spinat, Blattsalat und andere Salatarten, Gemüsekohl, Petersilie oder Avocado.[10] Daneben enthalten Kernöle und andere Öle Vitamin K1. Menaquinon (Vitamin K2) ist v. a. in tierischen Produkten enthalten, gerade die Leber enthält viel MK-4, MK-9 und MK-11. In Fleisch (Huhn) und Fleischprodukten kommt hauptsächlich MK-4 vor.[10] Zudem findet es sich in (Frisch-)Käse oder Quark. Dies liegt daran, dass zur Fermentation dieser Milchprodukte Bakterien zugegeben werden, die hauptsächlich MK-8 (Laktobazillen) bzw. MK-9 (Proionibakterien) erzeugen.[17] Die größte Quelle an Vitamin K2 stellt das japanische Nattō dar.[17][10] Bei Eiern tritt insbesondere MK-4 auf, ferner findet sich Vitamin K2 in Schokolade, Brot oder Gewürzen. Zwar vermag die Mikrobiom des Darmes MK-8 (Enterobakterien), MK-10 und MK-11 (Bacteroides) zu bilden, aber dieses wird kaum aufgenommen.[17] Dies liegt daran, dass im Darm Lipasen und Gallensäuren fehlen.[/quote]
  3. Ich sehe schon, das wird dir im Weg stehen. Ebenso musst du es aktuell (schon gar nicht) perfekt machen, um Fortschritte zu erzielen...
  4. Klick Ist das so? -> Ist immer eine gemeine/blöde Frage, aber was hast du die letzten Tage (seit deinem Entschluss bzw deiner Recherche dazu) bereits verändert?
  5. Du solltest nur vielleicht keine "Raketenwissenschaft" daraus machen. Entweder nimmst du ein 08/15-Multi (Vitamin- und Mineralpräparat) (und wechselst meinetwegen auch mal den Anbieter, weil sich die Inhaltsstoffe doch immer mal leicht unterscheiden können) oder du greifst richtig in die Tasche und schaust mal bei "Edubily" und Konsorten vorbei. Solange es nur der Absicherung (auch in der Diät?) dient, muss es nicht hoch dosiert sein (es besteht immerhin ein Restrisiko der Überdosierung bei bestimmten Inhaltsstoffen). Spannender wäre ansonsten die Frage der Ernährung und da lohnt es sich auch deutlich mehr, Schmalz und Energie reinzustecken. Pareto-Prinzip und so... Erst die Basis vernünftig geregelt bekommen und danach erst (falls dann überhaupt noch Bedarf besteht) um andere Sachen kümmern.
  6. Man müsste nochmal die Forensuche bemühen... ich kann mich dunkel erinnern, dass sog. "Flavour Drops" (?) hier mal häufiger Thema waren und sich über die Geschmacksrichtungen ausgetauscht wurde... Meins war es aber nicht und insofern kann ich da auch nicht mehr beisteuern.
  7. Zufolgendem zumindest... ... kann man eindeutig sagen, dass das in Studien widerlegt wurde und derzeit wurde mWn von diesem Stand noch nicht abgewichen. (Bitte gerne korrigieren.) Nichtsdestotrotz ist es praktikabler/leichter nicht in einem zu hohen Wdh-Bereich zu trainieren. Folgendes ist Unsinn: ... am Ende des Tage entscheidet hauptsächlich die Frage, ob man mehr Energie aufgenommen oder verbrannt hat, wenn man auf Veränderungen der Körperspeicher schaut. Zu den Trainingserfolgen... Ja, lässt sich leicht erzählen (und damit Leute verunsichern), aber ob das der Praxis standhalten würde, steht auf einem ganz anderen Blatt und das muss/kann er ja auch nie beweisen. Hat der dir die ganzen Leute gezeigt, die er erfolgreich trainiert (hat)? Wie sehen die aus? Der Rest lohnt gar nicht, weiter darauf einzugehen... Wer ernsthaft und seriös agiert, sollte soetwas eigentlich nicht nötig haben. Abschließend kann man natürlich nicht beurteilen, wie gut er in der Praxis als Trainer ist und ob er gute Erfolge erzielt. Manchen gelingt das, auch ohne zu großes Wissen zu haben.
  8. Ich glaube, für 3 Wochen würde ich mir den Stress dann nicht machen.
  9. Spontan betrachtet... Bei zusätzlichem Sportpensum und wenn die Performance wichtig bleibt, eher Erhaltungskalorien anpeilen und statt des HIIT-Laufs eher ein LISS-Lauf. Dann ersteinmal 2-4 Wochen beobachten, welche Auswirkungen das hat und dann zielorientiert nachsteuern. Die Alternative wäre ansonsten vielleicht doch eine kurze HSD als "Kick off", bevor die Vorbereitung losgeht, um möglichst viel Fett zu verlieren und dann aufzubauen bzw. genug Energie für die Performance zu haben.
  10. Ja, die Widerstandverläufe sind bei elastischen Bändern anders, als bei Hanteln. (Das Produkt auf dem Foto kenne ich nicht und kann es daher nicht beurteilen.) Vermutlich wären Kurzhanteln ansonsten die naheliegendste Wahl (nach Langhantel). Auch da wird es bei Kniebeugen/Kreuzheben vermutlich eng, Aber dann müsste man (so oder so) mit Übungsvarianten arbeiten.
  11. Es ist zwar (aktuell) nur eine begrenzte Zeit verfügbar, aber die folgende Doku zum Thema "Gehen" finde ich recht passend hier im Thread zum Einstieg. (Hätte sonst auch als erster Schritt im Ausdauerthread passen können.) Gehen - Wundermittel für Körper und Seele
  12. Ghost

    Mein Log

    Gute Besserung! (Die Partie schaue ich mir wohl später aus Interesse mal an.)
  13. Klingt grundsätzlich sinnvoll. Evtl. gönnst du dir aber eine gewisse Pause nach dem "Peak" und steigst die ersten 1-2 Wochen mit submaximalen Gewichten ein oder setzt 1 Woche mal komplett aus bzw. machst mal bewusst andere Übungen, wie z. B, auch reines "Maschinentraining" in dieser Zeit. Wenn kein weiterer Wettkampf geplant ist... hast du noch etwas konkretere Vorstellungen zu deinen kurz- und mittelfristigen Zielen im Training? Soll es überhaupt weiter KDK-Training sein?
  14. Findest du nicht, dass da auch Kontext fehlt, bei so einer Aussage? (Und jetzt mache ich absichtlich auch genauso eine Pauschalaussage, ohne Kontext: Kann mir keiner erzählen, dass eine Woche Deload im Training zu deutlichem Muskelabbau führen würde. )
  15. 2x Training ist besser als kein Training. Das Zielbild scheint nicht so hoch gesteckt, dass du da von vorneherein gar keine Chance hättest, wenn du regelmäßig 2x/Woche ernsthaft trainierst. (Die meisten Leute, werden zumindest irgendwann nach den ersten Schritten wohl eher 3-4x gehen (müssen), aber es spricht nichts dagegen ersteinmal zu starten und zu schauen, wie weit du damit kommst.) Der Eiweißanteil sollte bei 1,6-2,0g/kg Körpergewicht liegen. (Andere Empfehlungen gehen auch mal nach der Körpergröße (1g/cm)). Damit hast du eine Bandbreite, bei der du nicht zu niedrig liegen wirst, wenn du Muskeln aufbauen möchtest. Ansonsten tendenziell das Gewicht halten, aber trainieren. (Ganz am Anfang wirst du auch sicher mit einem geringen Kcal-Defizit hinkommen, aber vermutlich brauchst du das nicht unbedingt. Auch hier kann man ersteinmal starten und dann nach Bedarf nachsteuern.) Für die ersten Schritte und Training 2x/Woche wäre das schon o. k., aber ansonsten findest du auf den Hauptseiten auch genug Vorschläge, die sehr solide sind.
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