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Daniel

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  1. Hallo, ich habe seit einigen Jahren schon Probleme (=Schmerzen) in Teilen der Schulter ohne es zuvor richtig gemerkt zu haben. Konkret äußern sich die Schmerzen, wenn ich die Arme längere Zeit oberhalb der waagerechten Ebene der Schulter anhebe, also quasi immer, wenn ich den Arm längere Zeit oberhalb des Halsbeginns halte. Gerade beim Shi Gong macht es sich bemerkbar (besp. bei der Figur "Den Regenbogen bewegen"). Der Schmerz befindet sich bei mir etwa im mittleren und vorderen Bereich des Deltamuskels. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Entzündung, die ich schon seit längerer Zeit mit mir rumschleppe und sich teils auch im Alltag (etwa beim Glühbirne wechseln an der Decke oder Gardinen aufhängen) bemerkbar macht. Die Frage ist nun was ich zunächst mache sollte. Trainiert habe ich jetzt schon ein Jahr lang nicht mehr (aus verschiedenen Gründen) und wahrscheinlich sollte ich wohl auch erstmal nicht wieder einsteigen, bis diese Entzündung überwunden ist? An welche Stelle (welcher Arzt, TCM Therapeut etc.) richte ich mich diesbzgl. am besten? Wenn es danach wieder besser aussieht, wie sollte ich dann mit dem (Schulter)Training verfahren? Eine Bekannte, die Ärztin ist, hat gesagt, dass man besser alle Bewegungen des Armes mit Gewichten vermeiden sollte, die oberhalb der waagerechten Ebene zur Schulter verlaufen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Dadurch würden Übungen wie Schulterdrücken wegfallen. Wie könnte ich dann also meine Schultermuskuatur noch effektiv trainieren?
  2. Das habe ich noch nie so gehört. Ist das die allgemeine Meinung dazu, bzw. immer so richtig?
  3. Ich mache das Rollen zum einen, da es die Muskeln enstpannt und somit auch die Regenerationszeit verringert. Wenn ich ein paar Tage bei der Post bin und dort jeweils einige Kilometer am Tag entweder auf dem Rad (selten) oder aber mehr al 200x am Tag ins Auto ein- und aussteige, das geht ziemlich auf die Muskeln im Bein. Wenn ich dann nicht rollen würde, wäre ich in den folgenden Tagen quasi tot, würde mich bzgl, meiner Beinmuskulatur sehr übermüdet fühlen. Der andere Grund ist, dass ich zudem ein Hohlkreuz habe und daher Kreuzheben und Kniebeugen nur schlecht ausführen kann. Ich spüre es zu stark im unteren Rücken und komme sehr schnell an ein gewisses Limit. Das hat bei mir sicherlich unter anderem mit verspannten Hüftbeugern zu tun, die, wie beschrieben, anfangs (links teil immer noch etwas) total verspannt und auch ungedehnt waren. Davon abgesehen merke ich es allerdings auch im Alltag, dass es sich für mich in den Beinen definitiv besser anfühlt, wenn dort möglichst viele Verspannungen weg sind. Sowohl beim Treppen steigen als auch beim Radfahren oder Joggen. Und wie gesagt, was das rechte Bein angeht spüre ich bzgl. häufigem Rollens auch keine Schmerzen.
  4. Ich habe/hatte bei meinen Beinen, im Bereich der Hüftbeuger und etwas darunter, relativ starke Verspannungen. Der restliche Bereich des vorderen und teils oberen Oberschenkels war davon abgesehen eigentlich schon gut durchrollbar, da ich dies schon seit längerer Zeit gemacht habe. Ich habe bisher immer gedacht, dass ich in diesem kritischen Bereich immer über den Knochen rollen würde und es deshalb so weht täte, bis ich dann irgendwann gemerkt habe, dass es sich dabei um Verspannungen handelt :x Ich habe dann angefangen diese Verspannungen zu bearbeiten (schwarz&orange gepunktete Blackroll), was auch entsprechend sehr(!) weht tat und nur mit einer gehörigen Menge Schweiss im Laufe von ~2 Wochen wegging. Jedenfalls was das rechte Bein angeht. Dies kann ich nun überall, von der Hüfte bis zu den Knie komplett vorne, sowie seitlich rechts und links durchrollen, ohne dass es noch wirklich weht tut, sondern höchstens teils etwas unangenehm ist, bis die im Verlauf eines Tages angesammelten Verspannungen wieder weg sind. Allerdings habe ich immer noch Probleme mit dem Linken Bein, das schmerzt teils durch das Rollen. Bisher noch nicht soviel, dass ich mich dadurch in meiner Bewegung eingeschränkt fühle, aber dennoch teils mehr oder weniger spürbar. Ich problematischen Stellen waren hier zunächst auch die Stellen im oberen Bereich des Oberschenkels & Hüftbeugergegend, sie scheinen allerdings im Laufe der Zeit etwas gewandert zu sein. Nach einer gewissen Zeit war es nicht mehr primär der oberste Bereich des Beines, den ich gespürt habe, sondern ich habe den mittleren, vorderen Teil des Oberschenkels während des Rollens und danach am meisten gespürt, bzw. leicht unangenehme Schmerzen verspürt. Und heute verspüre ich nach dem Rollen den mittleren bis unteren Teil des linken Beines deutlicher, auch direkt oberhalb und um die Kniescheibe. Die Stellen im oberen Bereich des Oberschenkels, die original die Problemstellen waren und auch im mittleren Bereich des vorderen Oberschenkels, verspüre ich beim Rollen teils immer noch, es tut immer noch weh, über bestimmte Areale dort zu rollen. Diese Stellen sind auch immer noch ziemlich knubbelig und es scheint sich in diesem Bereich nur sehr wenig zu tun. Die "Hügel", die ich dort beim Rollen verspüre, sind teils immer noch ziemlich dick und werden fast nicht kleiner und weicher. Ich habe auf der linken Seite jetzt also eigentlich insgesamt etwas mehr Probleme (durch leichte Schmerzen), wie ich eigentlich zuvor hatte, als der Rest des Beines, abgesehen von den oberen Stellen, eigentlich schon gut und schmerzfrei durchrollbar war. Das Rollen über die problematischen Stellen tut sehr(!!) weh, ich würde schon sagen insgesamt und mittlerweile mehr weh, als es beim rechten Bein der Fall war. Ich weiss jetzt nicht genau, wie ich am besten weiter verfahren sollte. Der Fortschritt in den bestimmten Problembereichen ist wie gesagt nur schwer erkennbar, am ehesten nimmt noch der Schmerz zu und ist teils mal hier, mal dort etwas stärker ausgeprägt (des weiteren habe ich seit 2 Wochen nicht mehr trainiert, es gab seitdem also keine zusätzliche muskuläre Belastung für die Beine (außer die Belastung 3x pro Woche bei der Post)).
  5. wenn ich die lying crossover stretch dehnübung mache, komme ich mit dem bein nicht ganz runter. oder eben die schulter hebt vom boden ab. schaffe also nicht beides gleichzeitig, bein und schulter auf dem boden zu halten (habe dazu noch rundrücken). was wäre denn in diesen falle wichtiger? wie kann ich (wenn überhaupt) den unteren rücken mit SMR behandeln? soweit ich weiss heist es doch immer, dass man den unteren rücken nicht rollen sollte. kann diesbzgl jedenfalls keine gute übung finden.
  6. Ich würde gerne mein Hohlkreuz wegbekommen, blicke aber beim vorhandenen Artikel nicht ganz durch. Habe das Gefühl, dass dieser Artikel an mehreren Stellen versucht (erneut) anzusetzten (komplettes Programm, das wichtigste in Kürze, allgemein Foam roller benutzten, aber dabei nicht auf die für dieses Problem spezifischen zu rollenden Stellen eingehen) und am Ende vermischt sich dieses mit jenem und ich blicke immer noch nicht ganz durch. Ich habe jedenfalls nicht täglich die Zeit für das komplette, idealste Programm, daher suche ich etwas "abgespeckteres". Im Studio bin ich ca. 2-3x pro Woche, die Stärkung der Muskels mit Geräten kann also maximal nur an diesen Tagen erfolgen. Habe allerdings eine Myofazielle Rolle zu Hause. Suche in etwa die effektivsten & wichtigsten 2-3 Dehnübungen, die ich dafür machen kann, sowie ggf. 2-3 foam Roll Punkte/Stellen an meinem Körper, die ich damit idealerweise behandeln sollte. Kann mir da jemand etwas weiterhelfen? Des weiteren eine Frage zu dieser Dehnungsübung: https://images.sportlerfrage.net/media/fragen-antworten/bilder/247938/0_big.jpg?v=1347786443000 ich habe kein wirkliches Gefühl dafür, ob ich diese Übung richtig mache. Woran kann ich das erkennen, bzw. welche Körperpartien müsste ich wo hinbewegen und würde ich wie spüren? Als letzes noch: Was ist von dieser Aussage zu halten "Merken Sie sich: Zuerst muss die verkürzte Muskulatur wieder dehnbar gemacht werden - dies kann nur therapeutisch passieren! Dehnungsübungen verhindern ein Fortschreiten, bestehende Verkürzungen können Sie damit nicht beseitigen!" http://einfachgemacht.fluvius-sanus.de/den-groessten-fehler-in-der-ruecken-schmerztherapie-vermeiden/ kann ich also mit Krafttraining und Dehnen & Rollen wirklich nur teilweise eine Verbesserung erzielen und nicht das Erreichen des kompletten Idealzustands?
  7. Wie hoch ist eigentlich der Kalorienverbrauch beim Training in Phase 1 des FEM (+~2 Sätze Bizeps oder Trizeps + 4-6 Sätze Bauch) Habe die Frage irgendwo schon einmal gestellt, kann aber die Antwort darauf nicht mehr finden, da die Suchfunktion zeitlich eingeschränkt ist.
  8. Aber diese Ungenauigkeit habe ich sowieso, egal ob mit Schale wiege oder nicht. Wenn ich es allerdings mit Schale wiegen mache, habe ich eine mögliche Abweichungsquelle eliminiert
  9. ist bei Obst, z.B. Apfel und Kiwi, alles mit nicht essbarer Schale oder Kernen, eigentlich der nicht essbare Teil in den eingängigen Nährwertlisten miteingerechnet? Wenn ich z.B. eine Kiwi esse, wiege ich sie vorher und hinterher die Schale nocheinmal, die wird dann vom zuvor gewogenem Gesamtgewicht subtrahiert. Auf diese Weise habe ich quasi nur das von mir gegessene Reingewicht der Frucht. Allerdings frage ich mich, ob sich diese durchschnittlichen Angaben für 100g auf die Größe einer gesamten Frucht beziehen, samt Schale etc. oder ob damit wirklich nur das reine Fruchtfleisch/der essbare Teil der Frucht gemeint ist.
  10. Das mit dem nicht mehr als 50g Fructose während des Big Refeeds, damit es nicht in Fett konvertiert wird, das gilt doch nur, wenn ich mit den kcals an diesem Tag im Plus liege, oder? Wenn ich also weiss, dass ich mich an diesem Tag im Minus befinde, wäre es dann nicht egal, wie groß der Fruktoseanteil an diesem Tag ist?
  11. Laut Diätbuch sollen es in den ersten 3 Tagen nach Ende der Diät der Erhaltungskaloriensatz sein, im Quick start guide wird allerdings eine Formel gegeben, mit der man auf nur 90% seiner Gesamtkalorien kommt, mit der Begründung, dass der Körper kurz nach der Diät noch einen etwas geringeren Energieverbrauch aufweist. Was ist denn nun empfehlenswerter? Noch etwas bzgl. des Big Refeeds, im Quick start guide steht, dass bei einem Big Refeed nur die KH Menge entscheidend ist und nicht etwa ein möglicher Kalorienüberschuss. Im Buch wird allerdings von einem Überschuss ausgegangen. Was ist denn hier wiederum richtig, beispielsweise an Refeed Tagen, an denen ich trotz 6g KH pro kg möglcherweise in einem leichten Defizit landen würde? Es bei den 6g * kg belassen oder durch schätzen ein leichten Überschuss erzielen?
  12. Nicht von der Art, aber doch von der Geschwindigkeit des abnehmens? Wenn man vorher nacher Fotos von Leuten sieht, die innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes relativ viel abgenommen haben (z.B. 30-50kg innerhalb eines halben Jahres oder eines ganzen), dann sieht man meistens, dass diese Leute Probleme mit überschüssiger Haut bekommen haben. Also scheint es doch gewisse Grenzen zu geben, wieviel man innerhalb bestimmter Zeiträumen abnehmen kann, ohne dieses Problem zu bekommen, auch wenn es immer zu einem gewissen Grad individuell ist. Daher meine Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass dies bei der HSD auftritt, in den Fällen, in denen man innerhalb der zwei Wochen Dauer ggf. ein paar tausend cal mehr abnimmt, als man durchschnittlich von ausgeht.
  13. Ich möchte mich der Frage anschliessen und zwar auf das Thema bezogen eines möglicherweisen zu schnellen Gewichtsverlustes und dabei nicht zurückgebildete überschüssige Haut. Kann das bei der HSD ebenfalls passieren, wenn man sie über längere Monate hinweg öfter hintereinander macht (mit jeweils 2 Wochen Pause dazwischen)? Oder könnte das ggf. passieren, wenn der Gewichtsverlust innerhalb der zwei Wochen größer ausfällt, als beispielsweise für den Durchschnitt konzipiert? Also wenn ich z.B. einen sehr anstrengenden Alltagsjob hätte und dementsprechend an 5 Tagen der Woche jeweils 1000-1500 cal mehr verlieren würde, als man mit einem sonst eher durchschnittlichen Kalorienbedarf abnimmt? Wäre das, wenn es beispielsweise an 10 Tagen des zweiwöchigen Zyklus eintreten würde, ggf. ein Risiko dafür bei der HSD?
  14. Ich würde gerne wissen, inwiefern es bei HSD Typ 1 relevant ist, am Tag des Big Refeeds in etwa im Rahmen seines Erhaltungskaloriensatzes zu bleiben. Je nachdem wie ich den Starttag für meine HSD plane könnte der Big refeed Tag bei mir auf einen Arbeitstag bei der Post fallen. Normalerweise liege ich an meinem big refeed Tag leicht oberhalb meines Erhaltungssatzes. An einem Posttag hingegen könnte ich mit der gleiche cal Menge ca 1000 cal darunter liegen. Die eigentliche Frage ist also, ob es am Tag des big refeeds bei der HSD1 nur darauf ankommt, die vorgegebene Menge an cal zu mir zu nehmen und dies, trotz ggf. eines recht großen Defizits dem Körper schon als Entspannung reicht. Oder ob für dieses Entspannungsgefühl ein derart großes Defizit ebenfalls vermieden werden muss.
  15. Ich würde gerne wissen, inwiefern es bei HSD Typ 1 relevant ist, am Tag des Big Refeeds in etwa im Rahmen seines Erhaltungskaloriensatzes zu bleiben. Je nachdem wie ich den Starttag für meine HSD plane könnte der Big refeed Tag bei mir auf einen Arbeitstag bei der Post fallen. Normalerweise liege ich an meinem big refeed Tag leicht oberhalb meines Erhaltungssatzes. An einem Posttag hingegen könnte ich mit der gleiche cal Menge ca 1000 cal darunter liegen. Die eigentliche Frage ist also, ob es am Tag des big refeeds bei der HSD1 nur darauf ankommt, die vorgegebene Menge an cal zu mir zu nehmen und dies, trotz ggf. eines recht großen Defizits dem Körper schon als Entspannung reicht. Oder ob für dieses Entspannung schräg ein derart großes Defizit ebenfalls vermieden werden muss.
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